Beschlussprotokolle der Sitzungen des Präsidiums: Bd. 45
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 38/1312
Buvo 15/1554/7087
Buvo 628
DY 38/41
DY 38/92
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Leitungstätigkeit des Präsidiums >> Beschlussprotokolle der Sitzungen des Präsidiums
1962
Enthält:
Sitzung des Präsidiums am 14. August 1962
Enthält:
1. Brief des Präsidiums des ZV der IG Chemie und der Hauptabteilung Chemie im Volkswirtschaftsrat zum Tag des Chemiearbeiters 1962.- 2. Einschätzung der BGL des VEB Leuna-Werke zum Stand der Plandiskussion und der Erarbeitung des Planes Neue Technik 1963 im VEB Leuna-Werke.- 3. Auswertung der 11. ZV-Sitzung.- 4. Einschätzung des Vierländertreffens der Chemiearbeiter der CSSR, Volkspolens, der DDR und Westdeutschlands. Beratung und Festlegung von Maßnahmen für die weitere Arbeit des ZV auf dem Gebiet der internationalen Arbeit und nach Westdeutschland .- 5. Konzeption der Abteilung für Arbeiterfragen in Westdeutschland zur politischen Arbeit mit den westdeutschen Kollegen während der Leipziger Herbstmesse 1962.- 6. Informationen u.a über die Einrichtung eines Informationsstandes des Neuereraktivs des ZV der IG Chemie auf der Leipziger Herbstmesse, über die Durchführung von Konsultationen für die einzelnen VVB zu den Problemen der Plandiskussion beim Volkswirtschaftsrat.- 7. Vorlagen u.a. zur Arbeitskonzeption für die Zeitschrift Chemie-Illustrierte
Sitzung des Präsidiums am 14. August 1962
Enthält:
1. Brief des Präsidiums des ZV der IG Chemie und der Hauptabteilung Chemie im Volkswirtschaftsrat zum Tag des Chemiearbeiters 1962.- 2. Einschätzung der BGL des VEB Leuna-Werke zum Stand der Plandiskussion und der Erarbeitung des Planes Neue Technik 1963 im VEB Leuna-Werke.- 3. Auswertung der 11. ZV-Sitzung.- 4. Einschätzung des Vierländertreffens der Chemiearbeiter der CSSR, Volkspolens, der DDR und Westdeutschlands. Beratung und Festlegung von Maßnahmen für die weitere Arbeit des ZV auf dem Gebiet der internationalen Arbeit und nach Westdeutschland .- 5. Konzeption der Abteilung für Arbeiterfragen in Westdeutschland zur politischen Arbeit mit den westdeutschen Kollegen während der Leipziger Herbstmesse 1962.- 6. Informationen u.a über die Einrichtung eines Informationsstandes des Neuereraktivs des ZV der IG Chemie auf der Leipziger Herbstmesse, über die Durchführung von Konsultationen für die einzelnen VVB zu den Problemen der Plandiskussion beim Volkswirtschaftsrat.- 7. Vorlagen u.a. zur Arbeitskonzeption für die Zeitschrift Chemie-Illustrierte
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
Hierarchie
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