Porträtsammlung Friedrich Payers
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/12 Bü 55
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/12 Nachlass Friedrich von Payer, Reichsvizekanzler, DDP-Politiker (* 1847, + 1931)
Nachlass Friedrich von Payer, Reichsvizekanzler, DDP-Politiker (* 1847, + 1931) >> 3. Abbildungen, Ehrenurkunden, kulturgeschichtliche Unterlagen
1848-1906
Enthält u.a.:
1) Abgeordnete der deutschen Reichsversammlung zu Frankfurt/Main (1848): Zitz, R. Blum, Schuselka, Ruge, Itzstein, Peter, Schaffrath, Wiigard, Brentano, Vogt, L. Simon
2) Abgeordnete der deutschen Reichsversammlung zu Frankfurt/Main: C. Giskra, W. Zimmermann, Schoder, J. Venedey, Schott, G. Tafel, J. Jacoby, Raveaux, M. Mohl, Eisenstuck
3) Schwaben's Volksmänner im Reichstag 1881: Haerle, Schott, Payer, von Bühler, Karl Mayer, Louis Schwarz, Retter
4) Porträt von Kaiser Friedrich III. aus der Gartenlaube 1888
5) Die Volkspartei im Deutschen Reichstag 1890-1895: Conrad Haußmann, Friedrich Payer, Adolf Hektor Dillinger, Hans Haehnle, Ferdinand Schnaidt, Friedrich Kercher, W. Speiser, Georg Pflüger, Georg Haerle
6) Porträt eines Unbekannten, 1906
7) Porträt von Friedrich Payer
8) Gruppenbild anlässlich der Frankfurter Fusion 1910: Goldtschmidt, Quidde, Venedey, Liesching, Balzer, Haas, Haußmann, Waidenreich, Hoffmann, Möllgaard, Ilg, Kercher, Carlé, Hoffmann, Fink, Mainzer, Wedel, Heimburger, Payer, Hummel, Wertheim, Köhl.
1) Abgeordnete der deutschen Reichsversammlung zu Frankfurt/Main (1848): Zitz, R. Blum, Schuselka, Ruge, Itzstein, Peter, Schaffrath, Wiigard, Brentano, Vogt, L. Simon
2) Abgeordnete der deutschen Reichsversammlung zu Frankfurt/Main: C. Giskra, W. Zimmermann, Schoder, J. Venedey, Schott, G. Tafel, J. Jacoby, Raveaux, M. Mohl, Eisenstuck
3) Schwaben's Volksmänner im Reichstag 1881: Haerle, Schott, Payer, von Bühler, Karl Mayer, Louis Schwarz, Retter
4) Porträt von Kaiser Friedrich III. aus der Gartenlaube 1888
5) Die Volkspartei im Deutschen Reichstag 1890-1895: Conrad Haußmann, Friedrich Payer, Adolf Hektor Dillinger, Hans Haehnle, Ferdinand Schnaidt, Friedrich Kercher, W. Speiser, Georg Pflüger, Georg Haerle
6) Porträt eines Unbekannten, 1906
7) Porträt von Friedrich Payer
8) Gruppenbild anlässlich der Frankfurter Fusion 1910: Goldtschmidt, Quidde, Venedey, Liesching, Balzer, Haas, Haußmann, Waidenreich, Hoffmann, Möllgaard, Ilg, Kercher, Carlé, Hoffmann, Fink, Mainzer, Wedel, Heimburger, Payer, Hummel, Wertheim, Köhl.
Archivale
Carle, Friedrich
Fink, Ludwig
Hoffmann, Karl Josef
Kercher, Robert
Möllgaard
Schott von Schottenstein, Karl Johann Siegmund; Freiherr, Regierungsdirektor Abgeordneter, 1792-1882
Waidenreich
Frankfurt am Main F; Paulskirche
Deutscher Reichstag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
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