3.2 Wilm, Ernst; Präses, 319
Best. 3.36 Nr. 319
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit in Institutionen >> EKvW
1978
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zu Kriegsdienstverweigerung mit Bernhard Kindler, P. Ernst Glüter, Friedrich Schumann; zu Dachau mit Stoll; zu Kriegsgefangenenseelsorge mit Bernd Meese; zu Freistatt mit K.H. Lähnemann; zum Hl. Abendmahl mit Oberkirchenrat Martin Stiewe, Bischof Dietzfelbinger; weitere Korrespondenz u.a. mit dem Presbyterium der Ev. Philipp-Nicolai-KG Recklinghausen, Heinrich Steege, Prälat P. Binder, Pfr. Schweer, Pfr. Stieghorst, P. Heinz-Georg Ackermann, Präsident Theodor Schober, P. Tarnow, Präses Hans Thimme, Präsident Walter Hammer, Präses Klaus Immer, Erhard Sprengel, Anne-Lore Röske; Vorlage für die Landessyode "Abendmahl mit alkoholfreiem Wein"; Bericht zum Kinderabendmahl v. Martin Stiewe
Darin: Zeitungsartikel: "Wittener Abiturient kam als Präses zurück" (WAZ 3.6.1978); Flugblatt: "Gegen das SS-Treffen in Spenge"; Hefte: Texte aus der VELKD (Nr. 1 1978); epd Dokumentation (Nr. 12 1978); Arbeitsbericht 1977/1978 v. Bodelschwinghsche Anstalten in Bethel; Materialien für den Dienst in der EKvW (1978); Mündlicher Bericht v. Präses Heinrich Reiß (1978); Hauptvorlage der EKvW (1978)Geburtstagstelegramm von Helmut Kohl
Darin: Zeitungsartikel: "Wittener Abiturient kam als Präses zurück" (WAZ 3.6.1978); Flugblatt: "Gegen das SS-Treffen in Spenge"; Hefte: Texte aus der VELKD (Nr. 1 1978); epd Dokumentation (Nr. 12 1978); Arbeitsbericht 1977/1978 v. Bodelschwinghsche Anstalten in Bethel; Materialien für den Dienst in der EKvW (1978); Mündlicher Bericht v. Präses Heinrich Reiß (1978); Hauptvorlage der EKvW (1978)Geburtstagstelegramm von Helmut Kohl
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ