Geschichte und Zeitgeschehen
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NL Becher Walter, BayHStA, NL Becher Walter 53
NL Becher Walter Nachlass Becher, Walter
Nachlass Becher, Walter >> 2. Berufliche, politische und publizistische Tätigkeit >> 2.1 Geistig-politische Diskussion
1975 - 1989
Enthält: Zeitungsausschnitte mit Artikeln von Andrej D. Sacharow, Arnoscht-Ernest Kolman, Alexander Solschenizyn und Michael Voslensky (1975-1983);
Zeitungsausschnitt mit der Rede Yehudi Menuhins, Friedenspreisträgers des Deutschen Buchhandels, in der Paulskirche (1979);
Manuskript (maschinenschriftlicher Durchschlag) von Otto Kimminich, Regensburg: Ethos, Macht und - Historische Wahrheiten, nicht nur für Heimatvertriebene, darin (S. 9): Berliner Gespräch [nicht vor 1980];
Artikel von Wilfried Ahrens im Münchener Merkur (Kopie) vom 29.2.1980: Kronzeugen der Republik - Walter Becher über die Einbürgerung der Vertriebenen;
Brief von Alfred Dregger mit Würdigung des Adressaten (1980);
Vortrags-Manuskript (Kopie) von Friedrich Prinz, München: Sudetendeutsches Selbstverständnis? (1981);
Plenar-Protokoll des Deutschen Bundestags über den NATO-Doppelbeschluß, 22.11.1983;
Verschiedene Unterlagen (Einladung, Festzugordnung, Tiroler Landeszeitung, Bilder) über den Tiroler Landesfestzug 1984 und zwei Durchschläge von Briefen Bechers mit dem Vorschlag, die Dornenkrone auch als Symbol der deutschen Heimatvertriebenen zu verwenden (1984);
Exemplar der Zeitschrift Bayernspiegel - Monatsblatt der Bayerischen Einigung mit dem Grußwort für die Sudetendeutschen von Becher (maschinenschriftlicher Durchschlag und Druck) beim Festakt zum 30. Gründungsjubiläum der Bayerischen Einigung, Juli/Aug.1984;
Brief an Jörg Bernhard Bilke, Bonn, wegen dessen Beitrags über die Verfälschung der ostdeutschen Geschichte in der DDR in der Kulturpolitischen Korrespondenz (1985); Vortrags-Manuskript (Kopie) von Kurt Werner, Die islamisch-arabische Welt als schicksalhafter Nachbar Europas (1988);
Vortrags-Manuskript (Kopie) von Kurt Werner, Die Geburt des Zeitalters der Revolutionen - 200 Jahre nach dem Sturm auf die Bastille (1989);
Exemplar der ZFJ-Informationen mit einem Artikel über das Hoßbach-Protokoll, Jan. 1988;
hektographierte Schriften und Briefe v.a. von Willi End, Gießen, hauptsächlich bezüglich der Theorie der Kontinuität der Ansässigkeit der Deutschen in Böhmen im Gegensatz zur Kolonisationstheorie, darin: Zeitungsausschnitt (Kopie) mit der Erklärung Kardinal Berans zur Vertreibung der Sudetendeutschen im Jahre 1947, veröffentlicht 1965
Zeitungsausschnitt mit der Rede Yehudi Menuhins, Friedenspreisträgers des Deutschen Buchhandels, in der Paulskirche (1979);
Manuskript (maschinenschriftlicher Durchschlag) von Otto Kimminich, Regensburg: Ethos, Macht und - Historische Wahrheiten, nicht nur für Heimatvertriebene, darin (S. 9): Berliner Gespräch [nicht vor 1980];
Artikel von Wilfried Ahrens im Münchener Merkur (Kopie) vom 29.2.1980: Kronzeugen der Republik - Walter Becher über die Einbürgerung der Vertriebenen;
Brief von Alfred Dregger mit Würdigung des Adressaten (1980);
Vortrags-Manuskript (Kopie) von Friedrich Prinz, München: Sudetendeutsches Selbstverständnis? (1981);
Plenar-Protokoll des Deutschen Bundestags über den NATO-Doppelbeschluß, 22.11.1983;
Verschiedene Unterlagen (Einladung, Festzugordnung, Tiroler Landeszeitung, Bilder) über den Tiroler Landesfestzug 1984 und zwei Durchschläge von Briefen Bechers mit dem Vorschlag, die Dornenkrone auch als Symbol der deutschen Heimatvertriebenen zu verwenden (1984);
Exemplar der Zeitschrift Bayernspiegel - Monatsblatt der Bayerischen Einigung mit dem Grußwort für die Sudetendeutschen von Becher (maschinenschriftlicher Durchschlag und Druck) beim Festakt zum 30. Gründungsjubiläum der Bayerischen Einigung, Juli/Aug.1984;
Brief an Jörg Bernhard Bilke, Bonn, wegen dessen Beitrags über die Verfälschung der ostdeutschen Geschichte in der DDR in der Kulturpolitischen Korrespondenz (1985); Vortrags-Manuskript (Kopie) von Kurt Werner, Die islamisch-arabische Welt als schicksalhafter Nachbar Europas (1988);
Vortrags-Manuskript (Kopie) von Kurt Werner, Die Geburt des Zeitalters der Revolutionen - 200 Jahre nach dem Sturm auf die Bastille (1989);
Exemplar der ZFJ-Informationen mit einem Artikel über das Hoßbach-Protokoll, Jan. 1988;
hektographierte Schriften und Briefe v.a. von Willi End, Gießen, hauptsächlich bezüglich der Theorie der Kontinuität der Ansässigkeit der Deutschen in Böhmen im Gegensatz zur Kolonisationstheorie, darin: Zeitungsausschnitt (Kopie) mit der Erklärung Kardinal Berans zur Vertreibung der Sudetendeutschen im Jahre 1947, veröffentlicht 1965
Nachlass Becher, Walter
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Sacharow, Andrej D.
Solschenizyn, Alexander
Kolman, Arnoscht-Ernest
Voslensky, Michael
Menuhin, Yehudi
Kimminich, Otto
Dregger, Alfred
Ahrens, Wilfried
Prinz, Friedrich
Bilke, Jörg Bernhard
Werner, Kurt
End, Willi
Beran, Kardinal
Tirol, Landesfestzug
DDR
Böhmen
Geschichte
Zeitgeschehen
Heimatvertriebene
Vertriebene
Einbürgerung der Vertriebenen
Sudetendeutsche, Selbstverständnis
NATO-Doppelbeschluss
Dornenkrone
Bayerische Einigung
Kulturpolitische Korrespondenz
Islam
Arabien
Revolutionen
Hoßbach-Protokoll
Kontinuitätstheorie
Kolonisationstheorie
Sudetendeutsche, Vertreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
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- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe A - E (Tektonik)
- Nachlass Becher, Walter (Bestand)
- 2. Berufliche, politische und publizistische Tätigkeit (Gliederung)
- 2.1 Geistig-politische Diskussion (Gliederung)