Neuzeitliches Wohnen und die Verantwortung der Architekten für den sozialen Wohnungsbau (Hugo-Häring-Sammlung)
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Scharoun-Hans 1208
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 03. Manuskripte >> 03.01 Literarisch/theoretische Texte
1952 - 1953
Enthält: Materialsammlung; Manuskripte v. H. Häring, Korrespondenz, Entwürfe zur Gründung einer Architektengemeinschaft, Notizen von Hans Scharoun, Zeitschriftenartikel; Bl.1-7 Hugo Häring: Probleme neuzeitlichen Wohnens. Februar 1952, dabei: Brief von E. H. Neuhaus an den Herrn Bundesminister für Wohnungsbau (Abschrift), von 17.3.52, Notiz [von Häring]; Bl. 8-11 Hugo Häring: ein vorschlag für die bearbeitung der gestaltfrage, der Wohnsiedlungen, undatiert; Bl. 12-18 Entwürfe von 9.9.52 und 30.9.52, dabei: Brief von 30.9.52 Häring an Scharoun; Bl. 19-24 [Hans Scharoun über die "Zusammfassung der modernen Architektengemeinschaft" - Antwort auf die Entwürfe Härings]; Bl. 25-27 Erklärung der "Berliner Gruppe", dabei: Konzeption und Liste möglicher Ansprechpartner; Bl. 28-34 Rundschreiben des Arbeitskreis Industrie und Handwerk Berlin - Information über die Vortragsreihe "Zur Existentgrundlage der deutschen City", Januar 1953, dabei: Berg: "Der neue Geist im Städtebau auf der Großen Berliner Kunstausstellung", aus: Stadtbaukunst alter und neuer Zeit, v. 20.6 1927.
34 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift
Provenienz: Altbestand
Provenienz: Altbestand
[Anm.: Angestrebt wird eine Verbindung von Fachleuten, die sich unter dem Aspekt des "Neuen Bauen" auch dem sozialen Wohnungsbau verpflichtet fühlen. Hugo Häring wirkt in diesem Rahmen federführend, in dem er versch. Varianten einer öffentlichen Erklärung erstellt. Ein Begleitschreiben von 30.9.1952 von Hugo Häring an Hans Scharoun dokumentiert H´s Bemühungen].
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ