Schiffahrtspolizeiliche Anordnungen für den Neckar
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 423 Bü 754
K I 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 423 Wasser- und Schiffahrtsamt Heilbronn
Wasser- und Schiffahrtsamt Heilbronn >> 6. Strompolizei >> 6.3 Schiffahrts- und Hafenpolizei
1847-1864, 1872-1891, 1940-1956
Darin: Verfügung über die von Dampf- und Segelschiffen sowie von Flößen bei zusammentreffender Fahrt auf dem Neckar gegenseitig zu beobachtenden Vorsichtsmaßregeln vom 25. Mai 1847; Instruktion für die Abfertigung von Personen, Hunden und Gepäck der K. Württ. Neckar-Dampfschiffahrt vom Apr. 1858; Dienstanweisungen für das Schiffspersonal der K. Württ. Neckar-Dampfschiffahrt vom Apr. 1858; Verfügung des Ministeriums des Innern über die Ordnung der Langholzflößerei auf der Enz mit ihren Seitenbächen, Kleinenz und Eiach, sowie auf der Nagold und deren Seitenbach, dem Zinsbach, vom 20. Apr. 1883; Regierungsblätter für das Königreich Württemberg Nr. 10 vom 21. Mai 1884, Nr. 31 vom 31. Dez. 1886, Nr. 39 vom 27. Dez. 1888 und Nr. 20 vom 11. Aug. 1891; Amtliche Bekanntmachung im Neckar- und Enzboten über die Signalordnung für die Kettenschleppdampfer auf der Neckarstrecke Lauffen - Heilbronn Nr. 105 vom 5. Sept. 1891; Skizze eines Wahrschaupfahls vom 20. Apr. 1892; Floßmarkenbeobachtungszeichnung vom 17. Okt. 1894; Zeichnung einer Floßmarke zu Heidelberg und einer württembergischen Floßmarke
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundesverkehrsministerium (Tektonik)
- Wasser- und Schiffahrtsamt Heilbronn (Bestand)
- 6. Strompolizei (Gliederung)
- 6.3 Schiffahrts- und Hafenpolizei (Gliederung)