Beschlagnahme der im Besitz des Hauses Urach befindlichen Immobilien in Paris durch den französischen Staat, Überlegungen des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg bezüglich einer Entschädigung für den beschlagnahmten Besitz mit von den Deutschen beschlagnahmten Gütern im Reichsland Elsass-Lothringen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 163
R. I. 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.2 Immobilien in Frankreich (Boulevard St. Germain No 208, Rue Saint-Guillaume No. 16 in Paris) >> 3.2.3 Beschlagnahme des Immobilienbesitzes des Hauses Urach im Ersten Weltkrieg, Frage der Entschädigung
1916, 1917 und o. J.
Enthält:
Schreiben der Beratungsstelle für Angelegenheiten des deutschen Privatvermögens in Frankreich in Berlin an den Vermögensverwalter des Hauses Urach, Rechnungsrat Julius Heller, und Schreiben der französischen Regierung an den Geschäftsträger der Vereinigten Staaten in Paris, Bliss, zur Beschlagnahme der im Besitz des Hauses Urach befindlichen Immobilien Rue Saint-Guillaume No. 16 und Boulevard Saint-Germain No. 208 in Paris und zur Verwaltung des Immobilienbesitzes; Überlegungen des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg bezüglich einer Entschädigung des Herzogs und seines Bruders Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg mit von den Deutschen beschlagnahmten, im Besitz von französischen Staatsbürgern befindlichen Besitzungen im Reichsland Elsass-Lothringen für den Verlust der von Frankreich beschlagnahmten Immobilien des Hauses Urach in Paris, Korrespondenz dazu mit dem Staatssekretär im Ministerium für Elsass-Lothringen, Georg Freiherr von Tschammer und Quaritz, und mit dem Staatsrat im württembergischen Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten, Hugo Freiherr von Linden, Ablehnung der Überlegungen des Herzogs von Urach durch den Staatssekretär Freiherr von Tschammer und Quaritz und durch Hugo Freiherr von Linden; gedruckte Listen der unter Zwangsverwaltung stehenden Besitzungen im Reichsland Elsass-Lothringen, geordnet nach Kreisen; "Zur Liquidierung des französischen Besitzes in Elsass-Lothringen", Zeitungsartikel in der "Kölnischen Volkszeitung", o. J.; Zeitungsartikel über die Liquidierung und Beschlagnahme französischen Besitzes in Deutschland und über die Sequestrierung des deutschen und französischen Besitzes in Frankreich
Schreiben der Beratungsstelle für Angelegenheiten des deutschen Privatvermögens in Frankreich in Berlin an den Vermögensverwalter des Hauses Urach, Rechnungsrat Julius Heller, und Schreiben der französischen Regierung an den Geschäftsträger der Vereinigten Staaten in Paris, Bliss, zur Beschlagnahme der im Besitz des Hauses Urach befindlichen Immobilien Rue Saint-Guillaume No. 16 und Boulevard Saint-Germain No. 208 in Paris und zur Verwaltung des Immobilienbesitzes; Überlegungen des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg bezüglich einer Entschädigung des Herzogs und seines Bruders Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg mit von den Deutschen beschlagnahmten, im Besitz von französischen Staatsbürgern befindlichen Besitzungen im Reichsland Elsass-Lothringen für den Verlust der von Frankreich beschlagnahmten Immobilien des Hauses Urach in Paris, Korrespondenz dazu mit dem Staatssekretär im Ministerium für Elsass-Lothringen, Georg Freiherr von Tschammer und Quaritz, und mit dem Staatsrat im württembergischen Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten, Hugo Freiherr von Linden, Ablehnung der Überlegungen des Herzogs von Urach durch den Staatssekretär Freiherr von Tschammer und Quaritz und durch Hugo Freiherr von Linden; gedruckte Listen der unter Zwangsverwaltung stehenden Besitzungen im Reichsland Elsass-Lothringen, geordnet nach Kreisen; "Zur Liquidierung des französischen Besitzes in Elsass-Lothringen", Zeitungsartikel in der "Kölnischen Volkszeitung", o. J.; Zeitungsartikel über die Liquidierung und Beschlagnahme französischen Besitzes in Deutschland und über die Sequestrierung des deutschen und französischen Besitzes in Frankreich
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Archivale
Bliss; amerikanischer Geschäftsträger in Paris
Heller, Julius; Rechnungsrat beim Amtsgericht Stuttgart, Vermögensverwalter des Hauses Urach
Tschammer und Quaritz, Georg von; Freiherr, Staatssekretär im Ministerium für Elsass-Lothringen, 1869-1918
Urach, Haus; Immobilien in Paris
Berlin B; Beratungsstelle für Angelegenheiten des deutschen Privatvermögens in Frankreich
Deutschland [D]; Beratungsstelle für Angelegenheiten des deutschen Privatvermögens
Elsass-Lothringen [F]; Reichsland, Besitzungen unter Zwangsverwaltung
Elsass-Lothringen [F]; Reichsland, französischer Besitz
Elsass-Lothringen [F]; Reichsland, Ministerium für Elsass-Lothringen, Staatssekretär
Frankreich [F]; Beschlagnahmungen
Frankreich [F]; Regierung
Köln K; Kölnische Volkszeitung
Paris [F]; amerikanischer Geschäftsträger
Paris [F]; Boulevard Saint-Germain
Paris [F]; Immobilien des Hauses Urach
Paris [F]; Rue Saint-Guillaume
Württemberg; Außenministerium
Kölnische Volkszeitung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Gliederung)
- 3.2 Immobilien in Frankreich (Boulevard St. Germain No 208, Rue Saint-Guillaume No. 16 in Paris) (Gliederung)
- 3.2.3 Beschlagnahme des Immobilienbesitzes des Hauses Urach im Ersten Weltkrieg, Frage der Entschädigung (Gliederung)