Erbauung eines neuen Schul- und Gemeindehauses und Anmietung eines Schulzimmers im Haus von Tiber Mosbacher in Feldhausen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 1 Nr. 525
Rubrik 147 Nr. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 193 T 1 Fürstliches Oberamt Gammertingen
Fürstliches Oberamt Gammertingen >> Akten >> Schulgebäude (Rubrik 147)
1833-1841
Darin: Kolorierter Situationsplan über die Bauplätze zum neuen Schulhaus, aufgenommen durch den Geometer Wittner 1838; Pläne mit einer kolorierten Ansicht, einer Giebelansicht, einem Querschnitt und einer Ansicht des Werksatzes des Schulhauses; Grundrisse des Kellers und der Fundamente sowie des 1. und 2. Stocks; Entwurf für eine Tür; Plan für das Dachgesimms in natürlicher Größe; fünf gedruckte Bürg- und Sicherheitsscheine von Personen aus Feldhausen; "Beilage zum Schwäbischen Merkur" Nr. 328, 30.11.1839 sowie Nr. 330, 03.12.1839
4 cm
Archivale
Schaden: Papier Schmutz
Mosbacher, Tiber, Feldhausen
Wittner; Geometer
Feldhausen, Gammertingen SIG
Feldhausen, Gammertingen SIG; Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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03.04.2025, 13:41 MESZ
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