Redemanuskripte des Leiters der Bezirkspostdirektion Halle
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M 403, Nr. 4386 (Benutzungsort: Dessau)
M 403 (Benutzungsort: Dessau) Deutsche Post. Bezirksdirektion Halle
Deutsche Post. Bezirksdirektion Halle >> 13. Öffentlichkeitsarbeit / Eigenwerbung, Bücher und Druckschriften >> 13.01. Öffentlichkeitsarbeit / Eigenwerbung
1986-1990
Enthält u.a.: Redemanuskript: zur "Woche der Jugend und Sportler 1989", zu 25 Jahre Arbeiter- und Bauern-Inspektion, zur Auswertung des Karl-Eduard-von-Schnitzler-Forums am 11. Dezember 1987 in Halle, zu "5 Jahre Freundschaftsvertrag zwischen der Postverwaltung Baschkiriens und der Bezirkspostdirektion Halle, zur Jugendkonferenz am 2. Juni 1987 im Postamt Halle-Neustadt, zur Rechts- und Sicherheitskonferenz am 13. Mai 1987, zur Verabschiedung des Leiters des Post- und Fernmeldeamtes Bitterfeld (Fritz Venohr) nach 50 Jahren im Postdienst, zur Wettbewerbskonferenz der Bezirksdirektion Halle der Deutschen Post, zum 30. Jahrestag der Gründung der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik, zum "Tag der Werktätigen des Post- und Fernmeldewesens" am 7. Februar 1986.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 05.02. Zentral unterstellte Behörden, Gerichte und Einrichtungen der DDR im Bezirk Halle (Tektonik)
- 05.02.07. Post- und Fernmeldewesen (Tektonik)
- Deutsche Post. Bezirksdirektion Halle (Bestand)
- 13. Öffentlichkeitsarbeit / Eigenwerbung, Bücher und Druckschriften (Gliederung)
- 13.01. Öffentlichkeitsarbeit / Eigenwerbung (Gliederung)