Studentische Beiträge zu Lehrveranstaltungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 580
Stapelkiste 209 Harlan Manus/Drucksachen (209 STK Harlan)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.3. Mediale Darstellung von Juden
(1988) 1993, 1997
Enthält:
- Manuskript von Uwe Mai, Planungen für die Umsiedlung von Bauern aus dem "Altreich" in den "neuen Osten" während des Zweiten Weltkrieges zum Forschungskolloquium Neuere Geschichte 1992/ 93 (Kopie);
- Hausarbeit von Heike Oldenburg, Communicability and Reception of the theme "Holocaust" in different media [...] (Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Ralf Pannemann und Gaizka Rivera Alonso;
- Exposé von Ralf Pannemann, Hans Hinkel. Aspekte nationalsozialistischer Kulturpolitik 1928-45;
- Literaturhinweis zu Hans Hinkel (Kopie);
- Hausarbeit von Gaizka Rivera Alonso, Das spanische Kino in der Zeit von Franco (Kopie);
- Seminararbeit von Bettina Wagner zum Augenausdruck von Romy Schneider (Kopie);
Darin:
- Exposé für eine quellenkritische Edition der "Protokolle der Weisen von Zion" von Ludwig Ehrlich, Ortwin Buchbender und Friedrich Knilli
- Manuskript von Uwe Mai, Planungen für die Umsiedlung von Bauern aus dem "Altreich" in den "neuen Osten" während des Zweiten Weltkrieges zum Forschungskolloquium Neuere Geschichte 1992/ 93 (Kopie);
- Hausarbeit von Heike Oldenburg, Communicability and Reception of the theme "Holocaust" in different media [...] (Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Ralf Pannemann und Gaizka Rivera Alonso;
- Exposé von Ralf Pannemann, Hans Hinkel. Aspekte nationalsozialistischer Kulturpolitik 1928-45;
- Literaturhinweis zu Hans Hinkel (Kopie);
- Hausarbeit von Gaizka Rivera Alonso, Das spanische Kino in der Zeit von Franco (Kopie);
- Seminararbeit von Bettina Wagner zum Augenausdruck von Romy Schneider (Kopie);
Darin:
- Exposé für eine quellenkritische Edition der "Protokolle der Weisen von Zion" von Ludwig Ehrlich, Ortwin Buchbender und Friedrich Knilli
1 cm
Akten
Deutsch
Oldenburg, Heike
Pannemann, Ralf
Rivera Alonso, Gaizka
Wagner, Bettina; Studentin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.3. Mediale Darstellung von Juden (Gliederung)