Zurückgenommene oder ungültig erklärte Mutungen, Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-520 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1874 - 1902
Enthält u.a.: Mutungen Henneberg tiefer Erbstolln durch William Troeger aus Johanngeorgenstadt.- Rabenstein durch Oswald Pröger aus Altchemnitz.- Friedrich bei Langenbuch durch Friedrich Wilhelm Copalle.- Mutung von Emil Illig aus Haida.- Grubenfeld Neuglück bei Tirpersdorf und Brotenfeld durch Bergrat Schantz aus Zeitz.- Georg bei Müdisdorf durch Friedrich Moritz Kluge.- Mutung bei Lambzig durch Carl Moritz Reißmann.- Grubenfeld Vulcan bei Berggießhübel.- Helena bei Kühnhaide durch Henry Lenk aus Zelle.- Grubenfeld von Ernst Kircheis in Raschau.- Bahngrube in Jößnitz und Gartengrube bei Trieb durch Hugo Richter aus Jocketa.- Mutung Markus von Albert Klemm aus Aue.
darin: : Verleihkarten und - ausschnitte.- Lageskizzen.
darin: : Verleihkarten und - ausschnitte.- Lageskizzen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.05 Finanzen (Tektonik)
- 02.03.05.08 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Landesbergamt Freiberg (Bestand)
- 14. Juristische Angelegenheiten (Gliederung)
- 14.6. Schurfgesuche und Mutungen (Gliederung)