Juristische Fakultät
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 53 a
A 274 Bü 53 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 12. Die Fakultäten und ihre Lehrer >> 12.3 Juristische Fakultät
1603 - 1616
1603 - 1604
Feierlicher Akt der Doktorpromotion des Johannes Henner unter dem Dekanat von Professor David Magirus vom 5. September 1603
Druck, Quart, 1604
1605 Juni 12
Maria Hochmännin, Witwe von Professor Johannes Hochmann, stiftet für die armen Leute im neu gegründeten Freudenstadt 800 Gulden
Ausfertigung
1610 Juli 4
Bittschrift der Hochmannschen Erben an den Herzog wegen der Publikation des Testaments von Maria Hochmännin
1 Schr.
1610 Dezember 31
Georg Pfad, gewesener Closenscher Vogt zu Kilchberg, als Ehevogt seiner Hausfrau Anna Scheuble und Administrator seiner Tochter Anna Pfad sowie Johann Andreas Liesch von Stuttgart, jetzt zu Derendingen, als Ehevogt seiner Hausfrau Maria Liesch, Tochter Georg Pfads, übergeben Herzog Johann Friedrich von Württemberg eine Anzahl Gültbriefe in Vollstreckung einer Schenkung von 4000 Gulden ihrer Base Maria Hochmännin
Ausfertigung, geheftet
1610 Juni
Ernennung von Dr. Christoph Besold zum Professor nach dem Tod von Dr. Johann Valentin Neuffer
3 Schr.
1616 November 3
Testament der Barbara Besold, geb. Breitschwerdt, zugunsten ihres Mannes Professor Christoph Besold
s. A 275 Bü 208
Feierlicher Akt der Doktorpromotion des Johannes Henner unter dem Dekanat von Professor David Magirus vom 5. September 1603
Druck, Quart, 1604
1605 Juni 12
Maria Hochmännin, Witwe von Professor Johannes Hochmann, stiftet für die armen Leute im neu gegründeten Freudenstadt 800 Gulden
Ausfertigung
1610 Juli 4
Bittschrift der Hochmannschen Erben an den Herzog wegen der Publikation des Testaments von Maria Hochmännin
1 Schr.
1610 Dezember 31
Georg Pfad, gewesener Closenscher Vogt zu Kilchberg, als Ehevogt seiner Hausfrau Anna Scheuble und Administrator seiner Tochter Anna Pfad sowie Johann Andreas Liesch von Stuttgart, jetzt zu Derendingen, als Ehevogt seiner Hausfrau Maria Liesch, Tochter Georg Pfads, übergeben Herzog Johann Friedrich von Württemberg eine Anzahl Gültbriefe in Vollstreckung einer Schenkung von 4000 Gulden ihrer Base Maria Hochmännin
Ausfertigung, geheftet
1610 Juni
Ernennung von Dr. Christoph Besold zum Professor nach dem Tod von Dr. Johann Valentin Neuffer
3 Schr.
1616 November 3
Testament der Barbara Besold, geb. Breitschwerdt, zugunsten ihres Mannes Professor Christoph Besold
s. A 275 Bü 208
1 Bü (2 cm)
Archivale
Closen, von
Henner, Johannes
Liesch, Johann Andreas
Liesch, Maria
Pfad, Anna
Pfad, Georg
Scheuble, Anna
Derendingen : Tübingen TÜ
Freudenstadt FDS
Kilchberg : Tübingen TÜ
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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