Internationale Plenartagung der Akademie der Künste der DDR, Thema "Künste und Künstler in unserer Zeit". Ordentliche und Korrespondierende Mitglieder der Akademie in der Sitzung der Sektion Literatur und Sprachpflege am 18. November 1987
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Foto-AdK-O 182
A12/818.0-4
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.1. Mitgliederversammlungen
16. - 22. November 1987
Enthält: - 5 Fotos: Robert Weimann, Volker Braun, Werner Mittenzwei, Helmut Baierl, Jurij Brezan, Günter de Bruyn, Ernst Jandl (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Max Walter Schulz, Walter Jens (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Tadeusz Rozewicz (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Christa Wolf , Waldtraut Lewin, Dieter Noll , Stephan Hermlin, Günther Rücker, James Aldridge (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Daniil Granin (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Peter Rühmkorf (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Michel Tournier (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Ousmane Sembene (Korrespondierendes Mitglied der Akademie), Hermann Kant, Wolfgang Kohlhaase, Heiner Müller, Dr. Michael Hähnel (Mitarbeiter der Akademie), Birgit Adner (Mitarbeiterin der Akademie), Prof. Dr. Christel Berger (Mitarbeiterin der Akademie), Anneliese Weidemann (Mitarbeiterin der Akademier)
5 Fotos, 66 Negative, 9 Kontaktaufnahmen
Bild
Farbigkeit: s/w, colour
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ