Forschung und Entwicklung
Vollständigen Titel anzeigen
40116 VEB Steinkohlenwerk Deutschland Oelsnitz/E., Nr. 1-136 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 379/3; 2/03-11cW
40116 VEB Steinkohlenwerk Deutschland Oelsnitz/E.
40116 VEB Steinkohlenwerk Deutschland Oelsnitz/E. >> 1. Akten >> 1.01. Leitungs- und Grundsatzangelegenheiten
1953 - 1958
Enthält u.a.: Ausführungen zum Forschungsauftrag "Säulenschrämlader".- Bericht über Versuche mit Hochdruckstoßtränken im Werk.- Pläne der technisch-organisatorischen Maßnahmen.- Sitzungsprotokolle des Wissenschaftlich-Technischen Rates der Hauptverwaltung Steinkohle.- Situationsbericht über die Sümpfungsarbeiten im Friedrich Nickolay Schacht.- Fünfjahresplan 1956 bis 1960.- Vorschlag für die technische Einrichtung eines Bergwerkes im sächsischen Steinkohlenbergbau.- Beschreibung des Grubenwetterkühlers des VEB Kälte, Berlin.- Versuch mit einer Bohrhammer-Ölspritzdüse.
darin: : Zeichnungen zum Säulenschrämlader.- Beilagen zur Betriebszeitung "Echo des Werkes".- Richtlinien für die weitere Arbeit auf dem Gebiet Forschung und Technik nach dem Beschluss des Präsidiums des Ministerrates.- Plan der technisch-organisatorischen Maßnahmen im 2. Quartal 1957 des VEB Steinkohlenwerk Freital.- Schematische Darstellung der Reihenfolge der Arbeitsgänge bei, dem Verhieb vorauseilenden, eisernem Strebausbau (für Rutschenbetriebe mit Handversatz).
darin: : Zeichnungen zum Säulenschrämlader.- Beilagen zur Betriebszeitung "Echo des Werkes".- Richtlinien für die weitere Arbeit auf dem Gebiet Forschung und Technik nach dem Beschluss des Präsidiums des Ministerrates.- Plan der technisch-organisatorischen Maßnahmen im 2. Quartal 1957 des VEB Steinkohlenwerk Freital.- Schematische Darstellung der Reihenfolge der Arbeitsgänge bei, dem Verhieb vorauseilenden, eisernem Strebausbau (für Rutschenbetriebe mit Handversatz).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ