Ernst-Barlach-Nachlaß: Korrespondenz mit Ministerien, Institutionen, Personen und innerhalb der DDR 1977-1990
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AdK-O 3624
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 02.4.4. Archive/Nachlässe
1977 - 1990
Enthält: Korrespondenz, u.a. mit - Ehm-Welk-Nachlaßverwaltung, betr. Beschreibung einer sich im Welk-Nachlaß befindlichen Plastik "Der Mann im Mantel", 1978 - Hochschule für Graphik und Buchkunst, betr. Neudrucke von Barlach-Mappen, 1978/80 - Hans-Peter Jaeger, betr. Restaurierung des Gipses "Bettler", u.a. Arbeitsbericht, 1978 - SED-Bezirksleitung Rostock, betr. Aufstellung des Neugusses der Barlach-Plastik "Bettler", 1979-80 - Deutsche Fotothek Dresden, betr. Übernahme von Foto-Negativen aus dem Barlach-Nachlaß und von Bertold Kegebein, 1980 - Deutsche Staatsbibliothek, betr. Vorbereitung der Barlach-Ausstellung 1981 - Staatliche Museen zu Berlin, betr. Dauerleihgaben von Barlach-Plastiken für die Nationalgalerie, 1981 - Institut für Denkmalpflege, betr. Kritik von Heinrich Deiters an eigenmächtigen Eingriffen in die Gestaltung der Barlach-Gedenkstätte, 1981-82 - Ministerium für Kultur, betr. Erwägung einer Barlach-Ausstellung in Japan, 1982 Durchführung der Guß-Programme im Rahmen des Vertrages mit den Barlach-Erben, Bitte um Befürwortung des Ankaufs der Plastik "Schwebender" 1983 - Botschaft der DDR in Belgrad, betr. Durchführung einer Barlach-Ausstellung in Zagreb, 1982 - VEB Deutsche Schallplatten, betr. Neuauflage einer Langspielplatte mit von Ernst Barlach gelesenen Texten, 1983 - Gunda Stein, betr. Herstellung von Kasetten zu Barlach / Schiller "Lied an die Freude", 1983 - Arne Könnecke, betr. Barlach-Ausstellung in Arneburg, 1984-85 - Schloß Moritzburg bei Dresden, betr. Vorbereitung eines Symopsiums über Käthe Kollwitz anl. ihres 40. Todestages, 1985; Informationen über die Einrichtung der Kollwitz-Gedenkstätte, 1987 - Staatliche Galerie Moritzburg Halle, Bitte um Dauerleihgabe der Plastik "Drei singende Frauen" an die Galerie, 1985-86 - Museum der bildenden Künste Leipzig, betr. Bitte um Dauerleihgaben von Barlach-Plastiken für das Museum, 1986 - Tom Crepon, Bitte um Recherche-Möglichkeit in der Foto-Sammlung der Akademie, 1986 - Stadtarchiv Stralsund, betr. Aufstellung der Barlach-Plastik-Nachbildung "Pieta" in Stralsund, 1986-87 - Verlag der Nation, Bitte um Rückgabe von ausgeliehenen Dokumenten aus dem Barlach-Nachlaß zur Herstellung von Faksimili, 1987 - Kunstsammlungen zu Weimar, betr. Leihgaben von Barlach-Arbeiten für die Ausstellung "Angriff auf die Kunst. Der faschistische Bildersturm vor 50 Jahren", 1987 - Deutsches Theater, betr. Leihgaben für die Ausstellung "Ernst Barlach der Dramatiker", 1988 - Ernst Volker Braun, betr. Publikationsprojekt über Karl Scheffler, 1989 - Staatliche Kunstsammlungen Dresden, betr. Recherchen von Diether Schmidt nach dem Verbleib des Gemäldes "Der Schützengraben" von Otto Dix, 1990
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 140 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
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