Deusche Soldaten im Krieg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994018/401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> März 1999
25. März 1999
Sendungsschwerpunkt: Der Krieg im Kosovo. Rund 3100 Bundeswehrsoldaten, zum Teil aus Baden-Württemberg, sind im Krisengebiet stationiert. Bisher sicherten sie den Frieden, nun aber greifen sie ins Kampfgeschehen aus der Luft ein. 1. Reaktionen und Informationen bei Umfragen im Land. 2. Interview mit dem ehemaligen NATO-General Gerd Schmückle zum Risiko für die Bundeswehrsoldaten. Weitere Themen der Sendung: "Zug zurück nach Bosnien - Auseinandersetzung in der Regierung über den Bleiberechts-Vorschlag von Justizminister Goll","Nachtragshaushalt - Wahlgeschenke oder Sparen?", "Image und Politiker" - Streitgespräch zwischen Günther Oettinger, CDU-Fraktionsvorsitzender und Rainer Brechtken, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, "EU-Gipfel in Berlin - Auswirkungen der Agenda 2000 auf Bauern Baden-Württemberg", dazu Interview mit Studiogast Gerd Hockenberger, Präsident des Landesbauernverbands und "Frau der Woche - Förderpreis des Landesgewerbeamts".
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Bauer, Christine
Bauer, Günther
Beha, Ewald
Förster, Horst; Soldat, Stabschef
Jertz, Walter
Kleinbach, Stephan
Schade, Otto-Werner; Präsident Landesarbeitsamt Baden-Württemberg, 1945-
Suffa, Andreas
Baden-Württemberg; Abschiebung Bosnienflüchtlinge
Baden-Württemberg; Auswirkungen Kosovokrieg
Baden-Württemberg; Imagekampagne
Baden-Württemberg; Nachtragshaushalt 1999
Ausländer; Abschiebung
BRD: Bundeswehr: Kosovo-Einsatz
Bürgerkrieg: Kosovo
Europa: Agenda 2000
Landesregierung: Imagekampagne
Landesregierung: Nachtragshaushalt 1999
Landwirtschaft: Agenda 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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