Ausst."Der zerbrochene Spiegel" (1993/94): Sonstiges
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G020_VIII_766
G020 Kasper König
Kasper König
Die Ausstellung „'Der zerbrochene Spiegel' - Positionen zur Malerei" wurde vom 26. Mai bis 25. Juli 1993 in Wien im Musemsquartier Messepalast (Halle B) und der Kunsthalle, sowie vom 15. Oktober 1993 bis 2. Januar 1994 in Hamburg in der Deichtorhalle Nordhalle gezeigt.
Kuratoren waren Kasper König und Hans-Ulrich Obrist.
Ausgestellt wurden mehr als 300 Bilder von 40 Künstlern aus drei Generationen.
Diese Akte beinhaltet Materialien aus einem Pappaufsteller.
Den Großteil der Akte macht das Journal zur Ausstellung aus, das 13 Mal vorhanden ist.
Desweiteren gibt es mehrere Zeitungsausschnitte, Korrespondenzen, Pläne, den Prospekte zur Ausstellung, sowie den Hängungsplan.
Inhalt der Akte:
• Artikel „London, Paris, Frankreich – Bibliotheken-Neubauten etwa gleichzeitig“, von Werner Petermann, in: Frankfurter Rundschau, 10.04.1990
• Ausriss aus Kunst-Bulletin, Sept. 1992, S. 9-26
• Kopie von Artikel „notes from offshore europe“ von Rob La Frenais, in: High Performance/Spring-Summer #41-42/1988, S. 14
• Kopie von Artikel „Pinselfrische Kunst“, ?
• Prospekt zur Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“, Wien
• Mitteilung Pressekonferenz 19.04.1993 mit Künstlerliste
• Korrespondenz (Fax): Cornelia von Wrangel und Michael Hierholzer, Frankfurter Sonntagszeitung, (Betr. Stellungnahme König zu Frankfurter Museen), 24.11.1992
• 2 x Text Stellungnahme König zu Frankfurter Museen für Frankfurter Sonntagszeitung
• Kopie Artikel „Die Schirn nicht zum 'Schaufenster' machen“ von Kasper König, in: Frankfurter Sonntagszeitung
• 2 x DinA3 Kopie Hängungsplan
• Mitteilung Pressekonferenz 19.04.1993 mit Künstlerliste
• Prospekt zur Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“, Wien
• Artikel „William Copley – Galerie Fred Jahn“ von Andrea Kachelriess, in: ZYMA #5 Okt/Dez 1992, S. 43
• Kopie von Artikel „Mike Kelley - Portikus“ von Terry R. Myers, in: Tema Celestre, Autumn 1992 #37/38
• Kopie von Artikel „Kräfte im Weltall, kosmische Phantasie“ von Günter Metken, in: Süddeutsche Zeitung, 10.11.1992
• Kopie von Artikel in Rhein-Merkur, 13.11.1992
• Korrespondenz (3-seitiges Fax): Lydia Wirtz/Isa Genzken, Köln, an König, 19.11.1992
• Ausriss aus Kunstforum #120, November 1992, verschiedene Artikel
• 7 DinA3 Kopien von Zeitungsartikeln:
o 6 x Artikel „Komm in das totgesagte Atelier“ von Peter Gorsen, in: FAZ, 07.06.1993
o 1 x Artikel „Die zaghafte Rückkehr zum gemalten Bild“ von Peter Iden, in: FR
• 2 x Kopie handschr. Brief von Philip Abberman(?) an König und Obrist, (Betr. Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“) 02.08.1993
• 16 Seiten Kopien von Zeitungsartikeln:
• Artikel „Bilder über Bilder“ von Horst Christoph, in: Profil, 17.05.1993, S. 83
• Artikel „Das soll Kunst sein?“ von Rudolph J. Wojta, in: Wirtschaftswoche, Nr. 22, 27.05.1993, S. 66-67
• Artikel „Wien zeigt den neuen Trend: zurück zur Malerei“ von Georg Schollhammer, in: Focus 21/1993, S. 76
• Artikel „Was ist kaputt? – Der zerbrochene Spiegel - Eine Festwochenausstellung“, in: Die Presse, 20.05.1993, S. 4-5
• Artikel „Schöner Scherbenhaufen – Die große Festwochen-Ausstellung: „Der zerbrochene Spiegel““, in: Neue Kronen Zeitung, Kultur, 26.05.1993, S. 26
• Artikel „Harmonisch zerbrochen – Festwochen-Ausstellung zur Malerei im Messepalast und in der Kunsthalle“ von Johanna Hofleitner, in: Kurier, Kultur, 26.05.1993, S. 13
• Artikel „Was können heute die Maler?“ in: täglich alles, 26.05.1993
• Artikel „Gemalt wird wieder, was beliebt – Festwochenausstellung „der zerbrochene Spiegel“ im Messepalast und in der Kunsthalle“ von Günther Frohmann, in: Salzburger Nachrichten, 26.05.1993, S. 7
• Artikel „Malerei im Spiegel der Neunziger – Messepalast, Kunsthalle: Festwochenausstellung“ von Brigitte Borchhardt-Birbaumer, in: Wiener Zeitung, Kultur, 26.05.1993, S. 51-52
• Artikel „“Der zerbrochene Spiegel“ ist noch einmal gekittet – Festwochen-Ausstellung „Positionen zur Malerei“ im Wiener Messepalast und in der Kunsthalle“ von Kristian Sotriffer, in: Die Presse, Kultur, 26.05.1993, S. 20
• Artikel „Zeit im Bild zwei – Kunstwerk Tafelbild oder: vom langen Leben der längst totgesagten Malerei“ von Georg Schöllhammer, in: Der Standard, Kultur, 26.05.1993, S. 9
• 13 x Journal zur Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“, Wien
Personen (ohne Autoren):
Abberman, Philip
Genzken, Isa
Hierholzer, Michael
König, Kasper
Obrist, Hans-Ulrich
Wirtz, Lydia
Wrangel, Cornelia von
Kuratoren waren Kasper König und Hans-Ulrich Obrist.
Ausgestellt wurden mehr als 300 Bilder von 40 Künstlern aus drei Generationen.
Diese Akte beinhaltet Materialien aus einem Pappaufsteller.
Den Großteil der Akte macht das Journal zur Ausstellung aus, das 13 Mal vorhanden ist.
Desweiteren gibt es mehrere Zeitungsausschnitte, Korrespondenzen, Pläne, den Prospekte zur Ausstellung, sowie den Hängungsplan.
Inhalt der Akte:
• Artikel „London, Paris, Frankreich – Bibliotheken-Neubauten etwa gleichzeitig“, von Werner Petermann, in: Frankfurter Rundschau, 10.04.1990
• Ausriss aus Kunst-Bulletin, Sept. 1992, S. 9-26
• Kopie von Artikel „notes from offshore europe“ von Rob La Frenais, in: High Performance/Spring-Summer #41-42/1988, S. 14
• Kopie von Artikel „Pinselfrische Kunst“, ?
• Prospekt zur Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“, Wien
• Mitteilung Pressekonferenz 19.04.1993 mit Künstlerliste
• Korrespondenz (Fax): Cornelia von Wrangel und Michael Hierholzer, Frankfurter Sonntagszeitung, (Betr. Stellungnahme König zu Frankfurter Museen), 24.11.1992
• 2 x Text Stellungnahme König zu Frankfurter Museen für Frankfurter Sonntagszeitung
• Kopie Artikel „Die Schirn nicht zum 'Schaufenster' machen“ von Kasper König, in: Frankfurter Sonntagszeitung
• 2 x DinA3 Kopie Hängungsplan
• Mitteilung Pressekonferenz 19.04.1993 mit Künstlerliste
• Prospekt zur Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“, Wien
• Artikel „William Copley – Galerie Fred Jahn“ von Andrea Kachelriess, in: ZYMA #5 Okt/Dez 1992, S. 43
• Kopie von Artikel „Mike Kelley - Portikus“ von Terry R. Myers, in: Tema Celestre, Autumn 1992 #37/38
• Kopie von Artikel „Kräfte im Weltall, kosmische Phantasie“ von Günter Metken, in: Süddeutsche Zeitung, 10.11.1992
• Kopie von Artikel in Rhein-Merkur, 13.11.1992
• Korrespondenz (3-seitiges Fax): Lydia Wirtz/Isa Genzken, Köln, an König, 19.11.1992
• Ausriss aus Kunstforum #120, November 1992, verschiedene Artikel
• 7 DinA3 Kopien von Zeitungsartikeln:
o 6 x Artikel „Komm in das totgesagte Atelier“ von Peter Gorsen, in: FAZ, 07.06.1993
o 1 x Artikel „Die zaghafte Rückkehr zum gemalten Bild“ von Peter Iden, in: FR
• 2 x Kopie handschr. Brief von Philip Abberman(?) an König und Obrist, (Betr. Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“) 02.08.1993
• 16 Seiten Kopien von Zeitungsartikeln:
• Artikel „Bilder über Bilder“ von Horst Christoph, in: Profil, 17.05.1993, S. 83
• Artikel „Das soll Kunst sein?“ von Rudolph J. Wojta, in: Wirtschaftswoche, Nr. 22, 27.05.1993, S. 66-67
• Artikel „Wien zeigt den neuen Trend: zurück zur Malerei“ von Georg Schollhammer, in: Focus 21/1993, S. 76
• Artikel „Was ist kaputt? – Der zerbrochene Spiegel - Eine Festwochenausstellung“, in: Die Presse, 20.05.1993, S. 4-5
• Artikel „Schöner Scherbenhaufen – Die große Festwochen-Ausstellung: „Der zerbrochene Spiegel““, in: Neue Kronen Zeitung, Kultur, 26.05.1993, S. 26
• Artikel „Harmonisch zerbrochen – Festwochen-Ausstellung zur Malerei im Messepalast und in der Kunsthalle“ von Johanna Hofleitner, in: Kurier, Kultur, 26.05.1993, S. 13
• Artikel „Was können heute die Maler?“ in: täglich alles, 26.05.1993
• Artikel „Gemalt wird wieder, was beliebt – Festwochenausstellung „der zerbrochene Spiegel“ im Messepalast und in der Kunsthalle“ von Günther Frohmann, in: Salzburger Nachrichten, 26.05.1993, S. 7
• Artikel „Malerei im Spiegel der Neunziger – Messepalast, Kunsthalle: Festwochenausstellung“ von Brigitte Borchhardt-Birbaumer, in: Wiener Zeitung, Kultur, 26.05.1993, S. 51-52
• Artikel „“Der zerbrochene Spiegel“ ist noch einmal gekittet – Festwochen-Ausstellung „Positionen zur Malerei“ im Wiener Messepalast und in der Kunsthalle“ von Kristian Sotriffer, in: Die Presse, Kultur, 26.05.1993, S. 20
• Artikel „Zeit im Bild zwei – Kunstwerk Tafelbild oder: vom langen Leben der längst totgesagten Malerei“ von Georg Schöllhammer, in: Der Standard, Kultur, 26.05.1993, S. 9
• 13 x Journal zur Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“, Wien
Personen (ohne Autoren):
Abberman, Philip
Genzken, Isa
Hierholzer, Michael
König, Kasper
Obrist, Hans-Ulrich
Wirtz, Lydia
Wrangel, Cornelia von
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ