Seminar on Gnosticism. Princeton 1961-62
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 13-20
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 13
1959-1962
Enthält: Die Mappe enthält studentische Arbeiten und andere Unterlagen in Zusammenhang mit einem Seminar über Gnostizismus, das Hans Jonas im Herbstsemester 1961/62 am Department of Religion der Universität Princeton abhielt. HJ 13-20-1 ist eine hs. Bibliographie zum Gnostizismus allgemein und zu Spezialthemen. HJ 13-20-2 ist ein Durchschlag einer masch. Beurteilung einzelner Studenten. HJ 13-20-3 ist ein Typoskript von Dewey Wallace. HJ 13-20-4 und -5 sind Typoskripte von James Earl Thompson, Jr., HJ 13-20-6 ist ein Typoskript von Julius Melton, HJ 13-20-7 ein Typoskript von Andrew C. Robinson, HJ 13-20-8 ein Typoskript von Jerry W. Brown. HJ 13-20-9 und -10 sind Typoskripte von Joseph Bettis, wobei HJ 13-20-9 einen eingelegten hs. Zettel von Hans Jonas mit Stellenangaben enthält. HJ 13-20-11 enthält einen hs. Zettel mit Zeitschriftentiteln und die Kopie einer masch. Aufstellung von Entsprechungen zwischen dem Thomasevangelium und den anderen Evangelien. HJ 13-20-12 ist ein Typoskript von Robert L. Kelley, Jr. HJ 13-20-13 ist die Kopie eines Typoskriptes, das mögliche gnostische Elemente im Thomas-Evangelium aufzeigt. HJ 13-20-14 ist die Kopie eines Typoskriptes mit dem Titel "The Coptic Gospel of Thomas". Es handelt sich um eine im Mai 1959 am Theologischen Seminar der Universität Princeton angefertigte Übersetzung eines nicht genauer bestimmbaren Textes.
Bettis, Joseph Dabney
Brown, Jerry W.
Kelley, Robert L., Jr.
Melton, Julius
Robinson, Andrew C.
Thompson, James Earl, Jr.
Wallace, Dewey
Princeton Theological Seminary
Princeton University
Bettis, Joseph Dabney
Brown, Jerry W.
Kelley, Robert L., Jr.
Melton, Julius
Robinson, Andrew C.
Thompson, James Earl, Jr.
Wallace, Dewey
Princeton Theological Seminary
Princeton University
14 Stücke (255 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ