Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 99
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1938
Enthält: Siegfried Amarell; Jurgen Aschoff; Walter Augst; Hildegund Arhausen; Gerhard Bach; Helmut Bader, Karl Bätzner; Rainer Basler; Herbert Bauermeister; Bertha Bausch; Klaus Becker; Käte Beier; Johannes Benten; Wilhelm Berberich; Otto Böckmann; Heinz Boedecker; Kurt Böscke; Gerda Bothner; Berthold Boy; Hans Bräutigan; Josef Braun, Gottfried Breivogel; Richard Brock; Robert Brommer; Rolf Brugger; Karl-Heinz Brune; Franz Daniel; Heinz Derrit; Hans Dietze; Margot Durreut; Annelise Duhme-Kämena; Julius Edelhoff; Guida Edelmann; Ernst Eichwald; Hermann Ell; Richard Englbrecht; Hubert Freiherr von Enzberg; Karl-Helmuth Eschholz; Richard Elpenschied; Betina Ewerbeck; Pia-Ruth Faller; Fritz Fischer; Sophie Fleischmann; Hildegart Föcking; Margarete Förster; Hans Franke; Hans-Rudolf Franzmeyer; Heinz Freygang; Gerda Früchte; Günther Gehrmann; Margarete Geißler; Alfred Gerstner; Joachim Gräf; Klaus Grosser; Hans Joachim Grundies; Ernst Günthter; Werner Haase; Leo Hamma; Adolf Fritz Hammer; Bernhard Hartung; Erika Halemann; Hans Heimann; Dr.phil.Käthe Heinemann; Kurt Heißmeyer; Wilhelm Helle; Carla Ilse Hilberg; Ursula Hildebrand; Mar Hoffmann; Theodor Holbeck, Walter Holtzapfel; Hans Holemann; Heinrich Jager; Jordanka Janewa; Helmut Jedtberg, Luise Jülch; Elsbet Kauffmann; Willibald Klein; Gottfried Kolb; Heinz Kopp; Walter Kiefer; Dr.phil.Franz Kienle; Fritz Kißner; Rolf Knierer; Gertrud Koch; Harald Koch; Roland Koch; Kurt Koch; Wilhelm Köhler; Harald Koenige; Sophie Charlotte Körner; Friederike Kramer; Hildegard Krantz; Walther Ktatz; Wilhelm Kreuzer; Gerhard Krummacher; Raphael Landau; Karl Laub; Hermann Löhr; Ernst Ludwig Löser; Heinz-Olaf Lindemann; Ilse-Margot Lutz; Alma Maier; Georg Maier; Hans Mailänder; Gisbert Mallmann; Anneliese Matthaei; Hans-Ulrich Matthes; Hans-Joachim Meitner; Erwin Metzger; Benno Meyerspeer; Rerinhold Mors; Karl Jakob Mülhens; Conrad Müller; Eduard Müller; Franz Müller; Siegfried Nelf; Johannes Nelfe; Ida Nerz; Werner Neumann; Friedich Neumüller; Robert van Noenen; Hugo Noetzel; Elisabeth Ochs; Wilhelm Oehler; Helmut Oloff; Erich Opitz; Ulrich Otto; Eleonore Pfeiffer; Fritz Pommerehne; Erich Rehmann; Otto Erich Riecker; Liselotte Rieth; Reinhard Ristedt; Fritz Ritzmann; Elfriede Rösch; Berthold Rogge; Gerold Rowald; Hugo Ruf; Berta Ruland; Robert Sailer; Paul Sebulke; Theodor Simme; Theodor Sohler, Hans Schanz; Siegfried Schirrmeister; Erich Schlamann; Karl Schmid; Ludwig Schmidt; Reinhard Schmidt; Richard Schmitt; Kurt-Joachim Schnitt; August Schnorr; Hans Eugen Scholl; Lothar Schomers; Otto Schulke; Horst Schünemann; Siegfried Schreiber; Gerhard Schwandes; Eberhard Schwarzbach; Hans-Dietrich Schwend; Herbert Spernau; Hans-Martin Sroedt; Herwig Storch; Willi Strobl; Hanna Teufel; Leonie Teufel; Lore Tölken; Hubert Trub; Wilhelm Trück; Friedrich Uoges; Wilhelm Vollbrecht; Charlotte Uoß; Erna Weckesser; Kurt Wegeleben; Karl Wessel; Lotte Weiß; Ulrich Werner; Annemarie Wieczorek; Karl Woernle; Richard Wolf; Albert Zähringer
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ