Regelung von Grundstücksangelegenheiten der Berliner Maschinenbau AG für die Grundstücke in der Chausseestraße Nr. 17, 18 und 21
Vollständigen Titel anzeigen
75 BMAG Wildau 194 (1162435)
75 BMAG Wildau (1690547) Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau
Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau >> Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau - Akten >> Grundstücke und Gebäude >> Grundstücksangelegenheiten
1841-1924
Enthält u. a.: Kaufvertrag zwischen der Berlin-Karlsruher Industrie-Werke AG und der Berliner Maschinenbau AG vom 11. Dezember 1922. - Kaufvertrag zwischen Alwine Müller geb. Schmidt und der Berliner Maschinenbau AG vom 16. Oktober 1922. - Tauschvertrag zwischen der evangelischen Kirchengemeinde in Hoherlehme und der Berliner Maschinenbau AG von 1924. - Kontrakt zwischen der Berlin-Stettiner Eisenbahn und der Berliner Maschinenbau AG. - Lageplan der Berlin-Stettiner Eisenbahn, Bahnhof Berlin, M 1:1000. - Situationsplan von der Chausseestraße, M 1:1000.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:14 MESZ
Hierarchie
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- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
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- Rep. 75 Firmen - A - Z (Bestandsserie)
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- Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau - Akten (Serie)
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