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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 952
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Nachtrag (enth. u.a. Korrespondenzen von Wilhelm Niemöller und OKR Kloppenburg, diverse Periodika und Rundbriefe)
1926 - 1954
Darin: Kreuz und Hakenkreuz, Otto Baumgarten, Gotha, 1926; Merke auf das, was die Väter erforscht haben. Aus Aufsätzen von P. Paul Geyser, hg. vom Bruderrat der Evangelischen Kirche der Altpeußischen Union, Berlin, o. D.; Wider die falschen Götter, Rheinisch - Westfälischer Gemeindetag ?Unter dem Wort", Wuppertal-Elberfeld; Wehr und Waffe, Gespräch zwischen einem ?Deutschen Christen" und einem ?christlichen Deutschen", Pfr. Lic. Flemming (Münster), hg. von Karl Immer, Pfingsten 1934; Warum Bekennende Kirche heute?, hg. von Dr. von Rabenau (Berlin), Wuppertal-Wichlinghausen, o. D.; Idee und gegenwärtige Erscheinung der Deutschen Evangelischen Kirche. Dokumente zum Kirchenstreit, I. Teil, Christian Stoll, München, Reminiscere 1934; Die Lebensordnungen einer nach Gottes Wort erneuerten Kirche. Vorträge hg. von Karl Immer, Wuppertal-Barmen, Januar 1935; Die Möglichkeit einer Bekenntnis-Union, Vortrag von Karl Barth, gehalten vor einer Versammlung von Ältesten und Gemeindegliedern zu Mönchengladbach (wiedergegeben nach einem Stenogramm), München 1935; Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen. Antwort auf W. Hauers ?Deutsche Gottesschau", Hans Joachim Iwand, München, 1935; Entkonfessionalisierung. Die deutsche Gemeinschaftsschule und damit die Abschaffung der evangelischen Schule wird propagiert, Handschrift, o. D; Entchristlichung der Jugend. Eine Materialsammlung, hg. von Karl Immer, Wuppertal-Barmen, Februar 1936; Die Staatskirche ist da! Denkschrift von Martin Niemöller, Berlin-Dahlem, Januar 1936; Ein Wort zur kirchlichen Lage - wie sie von Laien gesehen wird, gez. von Heinrich Koch, Hans Schomburg u. a., Wuppertal-Elberfeld, August 1936; Einheit und Ordnung der Kirche, Fritz Müller (Dahlem), Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche, 1937; Worum geht es bei der Kirchenwahl?, Pfr. Kurt Rehling, Hagen, o. D.; Der Weg zu Gott nur über die Kirche?, P. D. Peter Brunner (Elberfeld), Neuwied, 1937; Protestantische Rompilger, Alfred Rosenberg, München, August 1937; Evangelische Wahrheit! Ein Wort zu Alfred Rosenbergs Schrift ?Protestantische Rompilger", Walter Künneth, Berlin, Reformationsfest 1937; Drei Randbemerkungen zu einem Kapitel Rosenberg, D. Dr. Otto Dibelius, Berlin, o. D.; Ärgernis oder Glaube? Eine Antwort auf Rosenbergs Angriff gegen die Grundlagen der evangelischen Kirche, Dr. Bruno Bendokat, Hannover; Volk und Obrigkeit eine Gabe Gottes, Alfred de Quervain, hg. vom Bruderrat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Wuppertal-Elberfeld, April 1937; Gehorsam, Alfred de Quervain, hg. vom Bruderrat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Wuppertal-Barmen, o.D.; Weg und Auftrag der reformierten Kirche, Harmannus Obendiek, 1954.
Akten
Abgabe: N. N.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
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