Referate und Material Israel und Judentum
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> D. Materialsammlungen >> 1. Zum Thema Judentum und Israel
1983-1984
Enthält: u.a.: Aufsatz von Werner Steinberg über Turbulenzen im jüdischchristlichen Gespräch; Lebenslauf und Nachruf von Jakob Abraham Bernath (1913-1983), Nes Ammim-Förderer; Paul Gerhard Aring, Habilitationsvorlesung am 13. Januar 1983 in Duisburg über das Bekennen zu Jesus Christus heuteÜberlegungen zur Christologie im Kontext des christlichjüdischen Dialogs der Gegenwart; Thesen von Eberhard Bethge zum Problem 'status confessionis' in Loccum 1983; Vorlage für die Juli-Synode 1983 der Presbyterian Church in der USA : Christians and Jews - A unique relationship; Nes Ammim News Febr. 1984; Christian comment column aus der Jerusalem Post von 1983; Material der Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden; Kopie eines Aufsatzes von Edna Brocke und Gerhard Bauer als Antwort an Erich Gräßer: Noch keine Denk-Wende; Informationsheft Nr.9, Nov. 1993 von Kerk en Israël; Konzept des Vortrags von Kremers in der Akademie Aachen über Jüdisches Erbe in Deutschland, Botschaft und Herausforderung; Materialien vom Arbeitskreis Kirche und Israel in Hessen und Nassau; Nes Ammim News Febr. und Herbst 1984
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ