Friedrich, Peter und Margarethe, Söhne und Tochter des Stefan Püeblein, bekunden, dass Abt Johannes von St. Emmeram ihnen einen Hof in Tal im Steinbuch (Stainpuch) auf ihre drei Leiber verliehen hat. Sie sollen davon Zins von 4 1/2 Pfund Pfennige Landshuter Währung, Vogtei und die Stift mit zwei Hennen nach altem Herkommen an St. Andreas Abend an den Abt von St. Emmeram oder den Propst von Vogtareuth entrichten. SBZ: Ulrich Kaltschmid zu Aschhofen (Asenkhofen), Andre Puesinger zu Katzbach. S: Andre Tannell zu Schechen
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Friedrich, Peter und Margarethe, Söhne und Tochter des Stefan Püeblein, bekunden, dass Abt Johannes von St. Emmeram ihnen einen Hof in Tal im Steinbuch (Stainpuch) auf ihre drei Leiber verliehen hat. Sie sollen davon Zins von 4 1/2 Pfund Pfennige Landshuter Währung, Vogtei und die Stift mit zwei Hennen nach altem Herkommen an St. Andreas Abend an den Abt von St. Emmeram oder den Propst von Vogtareuth entrichten. SBZ: Ulrich Kaltschmid zu Aschhofen (Asenkhofen), Andre Puesinger zu Katzbach. S: Andre Tannell zu Schechen
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2019
GU Kling 296 b
Registratursignatur/AZ: Kasten 7, Schublade Nr. 7, Nr. 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1474 Mai 1
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel abgegangen
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen an sand Philip und Jacob der zwelfpotten tag nach Cristi unnsers lieben herrn gepurd viertzechen hundert und in dem vierundsibentzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1474
Monat: 5
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 23x32 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen an sand Philip und Jacob der zwelfpotten tag nach Cristi unnsers lieben herrn gepurd viertzechen hundert und in dem vierundsibentzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1474
Monat: 5
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 23x32 cm
Abgelöst von KL Regensburg St. Emmeram 33
Püblein: Friedrich, Sohn des Stefan
Püblein: Peter, Sohn des Stefan
Püblein: Margarethe, Tochter des Stefan
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Tannell: Andre, von Schechen
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Steinbuch (Wald, nordöstl. von Oberübermoos, Gde. Pfaffing, Lkr. Rosenheim):Talhof
Katzbach (Gde. Rott a. Inn, Lkr. Rosenheim)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte
Vogtareuth (Lkr. Rosenheim), Propstei: Propst
Schechen (Lkr. Rosenheim)
Aschhofen (Gde. Feldkirchen-Westerham, Lkr. Rosenheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
CC0 1.0 Universell