Maschinelle und handschriftliche Unterlagen zur postgeschichtlichen Sammlung "Rheinische Posterinnerungen" und der Gesellschaft für deutsche Postgeschichte
Vollständigen Titel anzeigen
NL 268 / 197
NL 268: Postamt Mainz
NL 268: Postamt Mainz >> Postgeschichte >> Postgeschichte im Einzelnen, Sonstiges
1966 - 1976
Enthält: Gesammelter Schriftverkehr u.a. zur postgeschichtlichen Sammlung "Rheinische Posterinnerungen"; zur Amtsvorsteherversammlung 1934 mit Vorträgen von P. J. Krämer; Richtlinien für postgeschichtliche Aufzeichnungen; Broschüren "Postgeschichtliche Blätter"; Auszüge aus Postamtschroniken; Bauvorhaben von 1950 - 1961; Tabellen zur Betriebsentwicklung; Vorträge von Albert Gerber u.a. zur Geschichte des Verkehrs und Nachrichtenwesens im Weltgeschehen; Tätigkeitsberichte der Bezirksgruppe Koblenz der Gesellschaft für deutsche Postgeschichte e.V.; Unterlagen der Gesellschaft für deutsche Postgeschichte zu Jubiläen, Werbeaktionen; Beitrittserklärungen; Satzungen
"Die Quellenlage zur Geschichte des Postwesens in Rheinland-Pfälzischen Archiven" von Kurt Becker; Sonderheft der Mittelrheinischen Postgeschichte von 1969 mit dem Titel "Bibliografien und Nachschlagewerke als Hilfe für die wissenschaftliche Arbeit auf den Gebieten der Geschichte, Landeskunde und Post- und Fernmeldewesen"
"Die Quellenlage zur Geschichte des Postwesens in Rheinland-Pfälzischen Archiven" von Kurt Becker; Sonderheft der Mittelrheinischen Postgeschichte von 1969 mit dem Titel "Bibliografien und Nachschlagewerke als Hilfe für die wissenschaftliche Arbeit auf den Gebieten der Geschichte, Landeskunde und Post- und Fernmeldewesen"
Mainz
Akten und Einzelstücke
Becker, Kurt
Gerber, Albert
Krämer, J. P.
Koblenz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ