Ahnentafelsammlung (Harr) 1031 – 1060
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K 40/10, Nr. 1031-1060
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1940
Enthält: 1031 Bader, Paul Friedrich
1032 Bähr, Herbert
1033 Bäker, Albert
1034 Bärlin, Johann Gottlob
1035 Bäßler, Ernst
1036 Baeuchle, Emma
1037 Bäuerle, Wilhelm Christian
1039 Bäurle, Anna Katharina
1040 Baier, Erich
1041 Baier, Hans
1042 Baier, Elisabeth Martha Gertrud
1043 Baier, Wilhelm Otto
1044 Baisch, Paul
1045 Baitinger, Toni
1046 Balbach, Luise
1047 Balle, Monika
1048 Bandle, Karl
1049 Bantel, Hermann Friedrich Wilhelm
1050 Banzhaf, Ludwig
1052 Bareiß, Charlotte Fanny Theodore
1053 Doppel zu 1052
1054 Bartelmäs, Hermann
1055 Barth, Bernhard Josef
1056 Barth, Eugen
1057 Barth, Friedrich Gustav
1058 Barth, Trude Gertrud Johanna
1059 Barth, Karl Wilhelm
1060 Barth, Oskar
1032 Bähr, Herbert
1033 Bäker, Albert
1034 Bärlin, Johann Gottlob
1035 Bäßler, Ernst
1036 Baeuchle, Emma
1037 Bäuerle, Wilhelm Christian
1039 Bäurle, Anna Katharina
1040 Baier, Erich
1041 Baier, Hans
1042 Baier, Elisabeth Martha Gertrud
1043 Baier, Wilhelm Otto
1044 Baisch, Paul
1045 Baitinger, Toni
1046 Balbach, Luise
1047 Balle, Monika
1048 Bandle, Karl
1049 Bantel, Hermann Friedrich Wilhelm
1050 Banzhaf, Ludwig
1052 Bareiß, Charlotte Fanny Theodore
1053 Doppel zu 1052
1054 Bartelmäs, Hermann
1055 Barth, Bernhard Josef
1056 Barth, Eugen
1057 Barth, Friedrich Gustav
1058 Barth, Trude Gertrud Johanna
1059 Barth, Karl Wilhelm
1060 Barth, Oskar
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ