Horneburg Constantin von der Asseburg und in seinem Namen die Vettern Friedrich Ludwig und Friedrich Asche von der Asseburg belehnen nach dem Tode des Hochfürstl. Holstein-Gottorf'schen Raths- u. Hofmeisters, Ludwig's v. d. Asseburg auf Wallhausen (verstorben 19. Dec. 1693) u. Johannes Meyer's zu Hornburg, Hennig Meyer zu Seinstedt als Lehnsträger u. dessen Bruder Hans, Andreas Sohn u. deren männliche Leibes-Lehns-Erben mit der Hälfte des Wolter-Holtzes auf dem großen Fallstein mit 3 Morgen Landes auf dem Mittellande vor Achem u. mit 4 Morgen Landes auf dem Wolterskampe mit allem Zubehörung, wie diese Güter schon Johannes Meyer a. 1674 den 9. Februar von Ludwig v. d. Asseburg auf Wallhausen zu Lehn empfangen. So geschehen Horenburg den 18. Juny a. 1696. (Mit anh. Siegel des Seniors Const. in Holzkapsel u. der Unterschrift Fr. Ludw. v. d. A.)
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Horneburg Constantin von der Asseburg und in seinem Namen die Vettern Friedrich Ludwig und Friedrich Asche von der Asseburg belehnen nach dem Tode des Hochfürstl. Holstein-Gottorf'schen Raths- u. Hofmeisters, Ludwig's v. d. Asseburg auf Wallhausen (verstorben 19. Dec. 1693) u. Johannes Meyer's zu Hornburg, Hennig Meyer zu Seinstedt als Lehnsträger u. dessen Bruder Hans, Andreas Sohn u. deren männliche Leibes-Lehns-Erben mit der Hälfte des Wolter-Holtzes auf dem großen Fallstein mit 3 Morgen Landes auf dem Mittellande vor Achem u. mit 4 Morgen Landes auf dem Wolterskampe mit allem Zubehörung, wie diese Güter schon Johannes Meyer a. 1674 den 9. Februar von Ludwig v. d. Asseburg auf Wallhausen zu Lehn empfangen. So geschehen Horenburg den 18. Juny a. 1696. (Mit anh. Siegel des Seniors Const. in Holzkapsel u. der Unterschrift Fr. Ludw. v. d. A.)
NLA WO, 65 Urk, II Nr. 32
NLA WO, 65 Urk Familie von der Asseburg
Familie von der Asseburg >> 2 II. Activ-Lehne
18.06.1696
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ