Zeugenverhöre und andere auf losen Blättern aufgenommene oder deponierte Akten: Jahrgang 1878
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Best. J 1 Nr. 547
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 10 Prozessakten und -urteile >> 10.09 Sonstige Streit- und Klagesachen >> Zeugenverhöre und andere auf losen Blättern aufgenommene oder deponierte Akten
1878-01-01/1878-12-31
Enthält u.a.: Protokolle in Sachen Handelshaus N. Steiner und Söhne, Mannheim ./. Franz Michael Schmitt, Frankenthal; Firma Gebrüder Hoffmann, Cannstatt ./. Karl Strauß, Nieder-Jeutz bei Diedenhofen, und Peter Biron, Neustadt; Wilhelm Otto Möbius, Kaiserslautern ./. Eisenwerk Kaiserslautern AG; Kinder und Erben der Sara Simon, Bobenhem am Berg ./. Verlassenschaft des Johannes Klippel, Bobenheim am Berg; Lea Dorothea Hersch, Haßloch (Ganteröffnung); Firma Friedrich Correll, Neustadt (Gesellschaftsvertrag); Kinder und Erben von Jakob und Katharina Reichhard, Landstuhl ./. Georg Clemens, Landstuhl; Leo Loeb, Mutterstadt ./. Philipp Heinrich Mees, Mutterstadt; Magdalena Karcher, Zweibrücken ./. Bankhaus Henigst und Herold, Zweibrücken; Therese Bilabel, Edesheim ./. Emanuel und Elisabetha Anselmann, Edesheim; Elisabetha Wagner, Friesenheim ./. Eva Rosina Müller, Friesenheim; Philipp Horn, Frankenthal ./. Gemeinde Lambsheim; Magdalena Weingarth, Weilerbach (Ganteröffnung); Mathäus Happersberger, Dudweiler ./. Firma Jakob Mann, Ludwigshafen, und M. Lefo & Co., Mannheim; Johann Unkelbach, Flomersheim (Ganteröffnung); Haarfabrik Theodor Stern & Co., Landau ./. Vereinigte pfälzische Eisenbahnen; Heinrich Karg, Homburg (Haftstrafe wegen Unterschlagung eines Rehes); Wilhelm Wolf, Großkarlbach ./. Philipp Haas, Freinsheim
OLG Zweibrücken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ