Württembergisches Staatstheater Stuttgart: Verwaltungsakten III (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 221/5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 >> Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium
1806-2013
Überlieferungsgeschichte
Der vorliegende Bestand enthält jüngere Verwaltungsakten der Staatstheater Stuttgart, die in mehreren Ablieferungen seit 2002 an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben wurden. Vorhanden ist der größte Teil der alten Zentralregistratur des Theaters, die noch weit in die Zeit des Intendanten Walter Erich Schäfer zurückreicht. Daneben haben sich in mehr oder weniger großem Umfang Unterlagen aller drei Sparten des Hauses, des Generalmusikdirektors, der Technischen Direktion sowie der Verwaltung erhalten. Die Überlieferung besteht in größerem Umfang aus Serienakten. Bei der Benutzung des Bestands ist insgesamt zu beachten, dass sich Teile der Überlieferung, auch der seriellen Akten, in den Vorgängerbeständen EL 221/3 und EL 221/1 befinden.
Nachtrag:
Der Bestand wurde 2022 um Akten des Zugangs 2018/044 erweitert. Der Zugang umfasste überwiegend Akten der Geschäftsführenden Intendanz (vormals Generalintendanz). Neben Korrespondenz und Unterlangen zu den einzelnen Sparten wurden auch Kostümbilder und Sonderbände (Kassenbücher, Inventare) integriert.
Die Akten wurden in die bestehende Struktur eingepflegt (Klassifikationspunkt 1.2), die Sonderbände in einem neuen Klasifikationspunkt 2 zusammengefasst.
Weber, 07.12.2022
Der vorliegende Bestand enthält jüngere Verwaltungsakten der Staatstheater Stuttgart, die in mehreren Ablieferungen seit 2002 an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben wurden. Vorhanden ist der größte Teil der alten Zentralregistratur des Theaters, die noch weit in die Zeit des Intendanten Walter Erich Schäfer zurückreicht. Daneben haben sich in mehr oder weniger großem Umfang Unterlagen aller drei Sparten des Hauses, des Generalmusikdirektors, der Technischen Direktion sowie der Verwaltung erhalten. Die Überlieferung besteht in größerem Umfang aus Serienakten. Bei der Benutzung des Bestands ist insgesamt zu beachten, dass sich Teile der Überlieferung, auch der seriellen Akten, in den Vorgängerbeständen EL 221/3 und EL 221/1 befinden.
Nachtrag:
Der Bestand wurde 2022 um Akten des Zugangs 2018/044 erweitert. Der Zugang umfasste überwiegend Akten der Geschäftsführenden Intendanz (vormals Generalintendanz). Neben Korrespondenz und Unterlangen zu den einzelnen Sparten wurden auch Kostümbilder und Sonderbände (Kassenbücher, Inventare) integriert.
Die Akten wurden in die bestehende Struktur eingepflegt (Klassifikationspunkt 1.2), die Sonderbände in einem neuen Klasifikationspunkt 2 zusammengefasst.
Weber, 07.12.2022
1196 Büschel (50,0 lfd. m)
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 2:40 PM CET
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