Akten von Pfarramtskandidaten
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D 2.2 Kassel-Land 342
D 2.2 Kassel-Land VI / 7
D 2.2 Kassel-Land Dekanat Kassel-Land
Dekanat Kassel-Land >> 2 Die kirchlichen Ämter und Dienste >> 20 Der Superintendent und die Pfarrer im Kirchenkreis >> 206 Lehrvikare (Ausbildung, Berichte)
1862 - 1927
Akte
Dilcher, Heinrich
Ulrich, Karl
Diehl, Otto
Ziegler, Thilo
Jacob, Hermann
Spenner, Eduard
Landgrebe, Paul
Conrad, Gotthelf
Schwedes, Adam
Sauer, Alfred
Riemer, Wilhelm
Hopf, Karl
Keßler, Heinrich
Weimar, Karl
Riemenschneider, Otto
Krüger, Martin
Ellenberg, Friedrich
Greger, Paul
Eisenberg, Otto
Ritter, Karl Bernhard
Spangenberg, Karl
König, Ferdinand
Becker, Abel
Speck, Friedrich Wilhelm
Steinbock, Julius
Schlitzberger, Karl
Steinbock, Heinrich
Lucan, Louis
Wagner, Theodor
Roth, Wilhelm
Kimpel, Heinrich
Zinn, Karl
Schüler, Friedrich
Henze, Heinrich Hermann
Schwarzenberg, Karl
Werner, Jean
Lucke, Thankmar
Blackert, Karl Wilhelm
Vikar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ
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