Ausstellung von Berufsausweisen für Musiker
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601 RdB FfO 35049 (1875957)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Bildung, Kultur und Sport >> Kultur >> Unterhaltung
-1989
Enthält: Holger Witthuhn. - Fritz Möller. - Klinger, Hermann. - Rolf Koss. - Karl-Heinz Mehring. - Erwin-Peter Thaten. - Rolf Sahling. - Kurt Ziesmer. - Andreas Otto. - Rudolf Eichhorn. - Erhard Schadow. - Bern-Deved Bornschein. - Stefan Dohanetz. - Wolfgang Thormann. - Werner Martin. - Ulrich Raasch. - Kurt Härchen. - Albert Schmutzler. - Heinz Möbus. - Alfred Franceschi. - Helmut Porreschak. - Willibald Pikos. - Frank Jäkel. - Helga Oschmann. - Herbert Lauter. - Thomas Wendland. - Stefan Depkat. - Dietmar Trapp. - Manfred Zielinski. - Michaela Schmidt. - Alfred Sobottka. - Walter Müller. - Bernhard Schimmank. - Fritz Marten. - Friedrich Schlender. - Paul Schröter. - Georg Ulrich. - Gerhard Symanzik. - Horst Nitsche. - Siegfried Labroth. - Heinz Molkenbur. - Lucien Reicherdt. - Walter Brüning. - Karl-Heinz Waschkowiak. - Susanne Subbras. - Ursel Schwartinsky. - Hans- Joachim Noske.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:12 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) (Bestand)
- Bildung, Kultur und Sport (Gliederung)
- Kultur (Gliederung)
- Unterhaltung (Gliederung)