Neue Chirurgische Klinik; Presseberichte, insbesondere zur Einweihung
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A 150/4410
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Kultur >> Wissenschaft und Kunst. Universität
1931, 1933, 1935-1936
Enthält: Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- Um den Neubau; Tübinger Chronik vom 11. und 12.12.1931 (MF)
- Stuttgarter Neues Tagblatt vom 24.11.1933 (MF)
- NS-Kurier vom 01.07.1935, Reutlinger Generalanzeiger vom 30.09.1935, Tübinger Chronik vom 23.10. und 25.10.1935, NS-Kurier vom 26.10.1935, Stuttgarter Neues Tagblatt vom 26.,27., und 30.10.1935, Württemberger Zeitung vom 31.10.1935, Tübinger Chronik vom 31.10.1935, NS-Kurier vom 31.10.1935, Württemberger Zeitung vom 02.11.1935 (MF)
- Einladung zur Einweihung am 30.10.1935 (MF)
- Reden anläßlich der Einweihung; mit Bilderanhang. Tübingen 1936 (MF)
- Zeitungsausschnitte zur Förderung des Kleinwohnungsbaus, Wohnungs- und Siedlungspolitik in Württemberg, 1935-1936
- Um den Neubau; Tübinger Chronik vom 11. und 12.12.1931 (MF)
- Stuttgarter Neues Tagblatt vom 24.11.1933 (MF)
- NS-Kurier vom 01.07.1935, Reutlinger Generalanzeiger vom 30.09.1935, Tübinger Chronik vom 23.10. und 25.10.1935, NS-Kurier vom 26.10.1935, Stuttgarter Neues Tagblatt vom 26.,27., und 30.10.1935, Württemberger Zeitung vom 31.10.1935, Tübinger Chronik vom 31.10.1935, NS-Kurier vom 31.10.1935, Württemberger Zeitung vom 02.11.1935 (MF)
- Einladung zur Einweihung am 30.10.1935 (MF)
- Reden anläßlich der Einweihung; mit Bilderanhang. Tübingen 1936 (MF)
- Zeitungsausschnitte zur Förderung des Kleinwohnungsbaus, Wohnungs- und Siedlungspolitik in Württemberg, 1935-1936
1 Faszikel
Sachakte
Kleinwohnungsbau
Wohnungspolitik Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ