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. 1575: Mai-August 1575
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Enthält u.a.: Schuldenforderungen an das Haus Holstein-Schaumburg
Enthält u.a.: Diplomatische Berichte des Jakob Schwartz
Enthält u.a.: Geldgeschäfte in Straßburg ('Wilsbergische Bezahlung')
Enthält u.a.: Grassierung einer Seuche in Hadamar
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Medizinisches Gutachten des Dr. Dietrich Birkmann und des Georg Marius über den Gesundheitszustand des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Medizinische Rezepte zur Behandlung von Geschwüren
Enthält u.a.: Suche nach einem Hofmeister und Sprachenlehrer
Enthält u.a.: Bestallung eines Trompeter auf dem Schlossturm zu Siegen
Enthält u.a.: Bezug von Jagdhunden aus Köln
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Rheingrafen Otto und Wilhelm von Krichingen
Enthält u.a.: Rezept zur Herstellung eines Giftes
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Konrad von Seelbach über Besitzrechte an Wiesen
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Begutachtung von Waffen in Moers
Enthält u.a.: Ertrinken des Joachim Creutz in einem Weiher
Enthält u.a.: Erwerb von Waren und Nahrungsmitteln
Enthält u.a.: Besuch des Königs von Polen in Trier und Köln
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wilhelm von Brambach, Rutger van Horst, Dietrich Birkmann, Johann Eschenfelder, Graf Philipp von Hanau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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