Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz und Magdeburg, Administrator von Halberstadt und Erzkanzler des Römischen Reiches, stellt einen Ablaßbrief auf vierzig Tag für Spenden zum Bau der Peterskirche in Rom aus, ausgefertigt für die Herzogin Margarethe von Bayern, Äbtissin von Neuburg, und ihren gesamten namentlich aufgeführten Konvent: Sophia Sultzerin, Priorin, Juliane Weylandin, Subpriorin, Elisabeth Ahamerin, Beatrix Trugenhofferin, Katharina Raygerin, Barbara Obtacherin, Sabine Saldarfferin, Margarethe Schickin, Regina Auerin, Dorothea Angerweckin, Sibilla Wölflin, Eugenia Maysselwergerin, Kunigunde Stetnerin, Lucia Planckenfelserin, Drusiana Fierherin, Ottilia Märckin, Anna Kurtzpeckin, Hilaria Egnin, Barbara Westerstetnerin, Eva Empfingerin, Ursula Illingin, Barbara Sanazellerin, Amelia Reysacherin, Felicitas Planckin, Agnes Hybnayrin, Magdalena Huntin, Ursula Seywolstorfferin (sororibus) und Clara Wegingin, Martha Schmidin, Ursula Sinderlin, Margarethe Hälsessing, Barbara Widmann, Agnes Faygingerin, Walburga Freisingerin, Anna Fragnerin, Katharina Kreutzmannin, Beatrix Brandainin und Agnes Prielerin (conversis). S: A
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Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz und Magdeburg, Administrator von Halberstadt und Erzkanzler des Römischen Reiches, stellt einen Ablaßbrief auf vierzig Tag für Spenden zum Bau der Peterskirche in Rom aus, ausgefertigt für die Herzogin Margarethe von Bayern, Äbtissin von Neuburg, und ihren gesamten namentlich aufgeführten Konvent: Sophia Sultzerin, Priorin, Juliane Weylandin, Subpriorin, Elisabeth Ahamerin, Beatrix Trugenhofferin, Katharina Raygerin, Barbara Obtacherin, Sabine Saldarfferin, Margarethe Schickin, Regina Auerin, Dorothea Angerweckin, Sibilla Wölflin, Eugenia Maysselwergerin, Kunigunde Stetnerin, Lucia Planckenfelserin, Drusiana Fierherin, Ottilia Märckin, Anna Kurtzpeckin, Hilaria Egnin, Barbara Westerstetnerin, Eva Empfingerin, Ursula Illingin, Barbara Sanazellerin, Amelia Reysacherin, Felicitas Planckin, Agnes Hybnayrin, Magdalena Huntin, Ursula Seywolstorfferin (sororibus) und Clara Wegingin, Martha Schmidin, Ursula Sinderlin, Margarethe Hälsessing, Barbara Widmann, Agnes Faygingerin, Walburga Freisingerin, Anna Fragnerin, Katharina Kreutzmannin, Beatrix Brandainin und Agnes Prielerin (conversis). S: A
Benediktinerinnenkloster Neuburg Urkunden, BayHStA, Benediktinerinnenkloster Neuburg Urkunden 376
AS: F. 26
Benediktinerinnenkloster Neuburg Urkunden
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17. Mai 1518
Urkunden
lat
Ausstellungsort: Augsburg
Originaldatierung: ... decimaseptima Mensis Maii
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1518
Monat: 5
Tag: 17
Äußere Beschreibung: Or., lat., Perg.; leere Holzkapsel
Originaldatierung: ... decimaseptima Mensis Maii
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1518
Monat: 5
Tag: 17
Äußere Beschreibung: Or., lat., Perg.; leere Holzkapsel
Brandenburg: Albrecht Markgraf von, Erzbischof von Mainz und Magdeburg
Bayern: Margarethe Herzogin von, Äbtissin des Klosters Neuburg
Empfingerin: Eva, Klosterfrau zu Neuburg
Illingin: Ursula, Klosterfrau zu Neuburg
Sandizeller: Barbara, Klosterfrau zu Neuburg
Hybnayr: Agnes, Klosterfrau zu Neuburg
Hund: Magdalena, Klosterfrau zu Neuburg
Seibolsdorfer: Ursula, Klosterfrau zu Neuburg (vgl. bei Neuburg a.d.Donau, Kloster, Äbtissinnen, Ursula)
Hälsessing: Margarethe, Klosterfrau zu Neuburg
Fragner: Anna, Klosterfrau zu Neuburg
Kreutzmann: Katharina, Klosterfrau zu Neuburg
Brandain: Beatrix, Klosterfrau zu Neuburg
Prieler: Agnes, Klosterfrau zu Neuburg
Obdacher: Barbara, Priorin von Kloster Neuburg
Ahamer: Elisabeth, Klosterfrau zu Neuburg
Trugenhofer: Beatrix, Klosterfrau zu Neuburg
Rayger: Katharina, Klosterfrau zu Neuburg
Saldorffer: Sabina, Klosterfrau zu Neuburg
Schickin: Margarethe, Klosterfrau zu Neuburg
Auer: Regina, Klosterfrau zu Neuburg
Angerbeck: Dorothea, Klosterfrau zu Neuburg
Wölflin: Sibilla, Klosterfrau zu Neuburg
Maisselbergerin: Eugenia, Klosterfrau zu Neuburg
Wilant: Juliana, Klosterfrau zu Neuburg
Stetten: Kunigunde von, Klosterfrau zu Neuburg
Planckenfelser: Lucia, Klosterfrau zu Neuburg
Merck: Ottilia, Klosterfrau zu Neuburg
Furher: Drusiana, Klosterfrau zu Neuburg
Kurtzbeck: Anna, Klosterfrau zu Neuburg
Egen: Hilaria, Klosterfrau zu Neuburg (vgl. bei Neuburg a.d.Donau, Kloster, Äbtissinnen, Hilaria)
Sultzer: Sophia, Klosterfrau zu Neuburg
Westersteter: Barbara, Klosterfrau zu Neuburg
Schmid: Martha, Klosterfrau zu Neuburg
Planck: Felicitas, Klosterfrau zu Neuburg
Wenig: Clara, Klosterfrau zu Neuburg
Sünderlin: Ursula, Klosterfrau zu Neuburg
Widenmann: Barbara, Klosterfrau zu Neuburg
Faiginger: Agnes, Klosterfrau zu Neuburg
Freysinger: Walburga, Klosterfrau zu Neuburg
Reisacher: Amalia, Klosterfrau zu Neuburg
Neuburg a.d.Donau (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), Kloster: Äbtissinnen \ Margarethe von Bayern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ