Günther: Aufsätze, Heft 5
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Na 029 - 027
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1927 - 1928
Enthält: "Solinger Zeitungsgeschichte." in: Die Heimat vom 9. Juli 1927. (1 S.) "Zum Jubiläum des Kirchenchors 'St. Kaharina' zu Gräfrath. Ein Rückblick auf die Verehrung einer Reliquie der heiligen Katharina in der Stiftskirche und die einstige Bedeutung Gräfraths als Wallfahrtsort." in: Bergische Heimatblätter vom 5. August 1927. (2 S.) "Beiträge zur Geschichte des Solinger Schützenvereins." in Solinger Tageblatt vom 5. August 1927. (1 S.) "Die Bedeutung des Rades im Wappen der Stadt Gräfrath." in: Bergische Heimatblätter vom 19. August 1927. (2 S.) "Die Fahne des 'Prinz-Friedrich-Karl'-Landwehrvereins zu Dorp." in: Solinger Tageblatt vom 19. August 1927. "Gräfrather Kirmes und Fest der Schützengilde Gräfrath." in: Solinger Tageblatt vom 29. August 1927. (1 S.) "Gräfrather Kirmes - alte und neue Zeit." in: Solinger Tageblatt vom 25. August 1927. (1 S.) "Dorper Honigkirmes und Jagenberger Bienenkorps. Schützenfest auf der Krahenhöhe." in: Solinger Tageblatt vom 8. September 1927. (1 S.) "Zur Remscheid - Solinger Industriegeschichte um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Remscheider Stahlhändler und Hammerwerksbesitzer streiken gegen die Siegerländer Rohstahlerzeuger. Die Solinger Kaufleute unterstützen dieses Vorhaben." in: Solinger Tageblatt vom 5. Oktober 1927. (1 S.) "Seit wann besteht in Solingen eine Schule?" in: Bergische Heimatblätter vom 14. Oktober 1927. (1 S.) "Die Theaterverhältnisse in Solingen vor 100 Jahren." in: Bergische Heimatblätter vom 28. Oktober 1927. (2 S.) "Vom Ätzen, Vergolden und Tauschieren alter Solinger Schwertklingen. Beiträge zur Geschichte des Solinger Klingenhandwerks." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen. Nr. 10/11, Oktober 1927. (6 S.) "Bruchstücke zur Solinger Kirchengeschichte aus dem Jahre 1926." in: Bergische Post, Solingen vom 2. November 1927. (1 S.) "Das 'Schwertschmiedebuch' von Albert Weyersberg. Forschung in der Geschichte des Solinger Klingenhandwerks." in: Bergische Heimatblätter vom 11. November 1927. (1 S.) "Wandernde Handwerksgesellen vor 100 Jahren." in: Bergische Heimatblätter vom 25. November 1927. (1 S.) "Die 'Solinger Lotterie' unter Leitung des Bürgermeisters und Klingenkaufmanns Johannes Knecht um 1750." in: Bergische Heimatblätter vom 9. Dezember 1927. (2 S.) "Ein Rückblick auf die Solinger Industrie- und Handelsverhältnisse im Jahre 1817." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 12, Dezember 1927. (5 S.) "Monheimer Gemeindeleben vor 140 Jahren. Kulturhistorisches aus einem Notizbuch." in: Düsseldorfer Stadtanzeiger vom 25. Dezember 1927. (1 S.) "Ein Schleifertumult in den Wupperbergen anno 1750." in: Bergische Heimatblätter, Januar 1928. (1 S.) "Die Solinger Zisterne." in: Solinger Tageblatt vom 10. Januar 1928. (1 S.) "Ein Schleifertumult in den Wupperbergen anno 1750." in: Bergische Heimatblätter Nr.2, Januar 1928. (2 S.) "Vom Solinger Museums- und Archivwesen. (1 S.) Museumsvereinigung der Rheinprovinz." in: Solinger Tageblatt vom 19. Januar 1928. (1 S.) "323 Jahre 'Sebastianer'. Zum Brudertag der St. Sebastianus-Schützengesellschaft in Solingen." in: Solinger Tageblatt vom 21. Januar 1928. (1 S.) "Die Walder 'Bürgergarde' 1848/49." in: Bergische Heimatblätter Nr.3, Februar 1928. (1 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ