Bruno Taut in Japan
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Taut-Bruno 372
HTS-117
Taut-Bruno Bruno-Taut-Archiv
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1933 - 1934
Enthält: Zeitungsausschnitte und Broschüre (in japanischer und englischer Sprache). Bl. 1: "Architecture in Japan", aus: The Japan Advertiser Tokyo, 13. Oktober 1934 Bl. 2: Ankündigung einer Vortragsreihe zur neuen Architektur Europas, darunter ein Vortrag von Bruno Taut über Japan, veranstaltet vom Verlag Asahi Shinbun Sha Bl. 3: Artikel "Dr. Taut. Wie hat der weltberühmte Arcihtekt die japanische Architektur gesehen?", aus einer unbekannten japanischen Zeitung; Bl. 4: 2 Artikel über Bruno Taut, davon einer über die Katsura-Villa aus einer unbekannten japanischen Zeitung Bl. 5: unvollständige Broschüre der Zeitschrift "Kokusai Kenchioku" (Internationale Architektur), 7. Mai 1933, mit Fotos der Berliner Siedlungsbauten Tauts, mit einem Beitrag von Chikatada Kurata und einen Grußwort von Bruno Taut zur Ankunft in Japan]
005 Blatt/Stück
Archivale
Aufzeichnungsform: Dr.
Provenienz: BAU 1997/03 Gehag
Provenienz: BAU 1997/03 Gehag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ