Glückwunsch- und Kondolenzschreiben für Künstler im Bereich Theater.- Entwürfe, z.T. auch Antwortschreiben: Bd. 1
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BArch DR 1/27394
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Gesamtbestand (in Bearbeitung) >> Ministerium für Kultur (1954-1990) >> Fachbereiche >> Theater/Darstellende Kunst >> Institutionen und Einzelpersonen, Eingaben >> Glückwunsch- und Kondolenzschreiben für Künstler im Bereich Theater.- Entwürfe, z.T. auch Antwortschreiben
1963-1986
Enthält u.a.:
Karl von Appen (Bühnenbildner);
Ernst Busch (Sänger und Schauspieler);
Prof. Wolfgang Heinz (Schauspieler, Vorsitzender des Verbands der Theaterschaffenden der DDR und Präsident der Deutschen Akademie der Künste);
Herbert Ihering (Theaterkritiker);
Charlotte Küter (Schauspielerin und Abgeordnete der Volkskammer);
Prof. Otto Lang (Schauspieler und Intendant);
Prof. Hanns Anselm Perten (Schauspieler und Intendant);
Prof. Dr. Hans Pischner (Cembalist, Musikwissenschaftler und Mitglied des Zentralkomitees der SED);
Erwin Piscator (Regisseur und Intendant);
Rudi Strahl (Dramatiker);
Gustav von Wangenheim (Schauspieler und Regisseur);
Jean Weidt (Tänzer und Choreograf)
Enthält auch:
Biografien von Andreas Ehm (Intendant des Staatlichen Folkloreensembles der DDR), Heinz Hinze (Schauspieler) und Martin Ritzmann (Kammersänger);
Nachruf des Metropol-Theaters Berlin auf den Schauspieler Rolf Herricht;
Auszug aus der Festrede des Ministers Klaus Gysi zum 20. Jahrestag der Wiedereröffnung des Deutschen Nationaltheaters Weimar am 28. Aug. 1968
Karl von Appen (Bühnenbildner);
Ernst Busch (Sänger und Schauspieler);
Prof. Wolfgang Heinz (Schauspieler, Vorsitzender des Verbands der Theaterschaffenden der DDR und Präsident der Deutschen Akademie der Künste);
Herbert Ihering (Theaterkritiker);
Charlotte Küter (Schauspielerin und Abgeordnete der Volkskammer);
Prof. Otto Lang (Schauspieler und Intendant);
Prof. Hanns Anselm Perten (Schauspieler und Intendant);
Prof. Dr. Hans Pischner (Cembalist, Musikwissenschaftler und Mitglied des Zentralkomitees der SED);
Erwin Piscator (Regisseur und Intendant);
Rudi Strahl (Dramatiker);
Gustav von Wangenheim (Schauspieler und Regisseur);
Jean Weidt (Tänzer und Choreograf)
Enthält auch:
Biografien von Andreas Ehm (Intendant des Staatlichen Folkloreensembles der DDR), Heinz Hinze (Schauspieler) und Martin Ritzmann (Kammersänger);
Nachruf des Metropol-Theaters Berlin auf den Schauspieler Rolf Herricht;
Auszug aus der Festrede des Ministers Klaus Gysi zum 20. Jahrestag der Wiedereröffnung des Deutschen Nationaltheaters Weimar am 28. Aug. 1968
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abt. Theater
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
Hierarchie
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- Institutionen und Einzelpersonen, Eingaben (Gliederung)
- Glückwunsch- und Kondolenzschreiben für Künstler im Bereich Theater.- Entwürfe, z.T. auch Antwortschreiben (Serie)