Kalckreuth, Babette von Malerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 3939
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Biographie, Typoskript, o. A. 1 Lexikonauszug aus Käthe, Paula und der ganze Rest, Kupfergraben Verlag, Berlin 1992, Kopie 1 Lexikonauszug aus Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914), Verlag de Gruyter, Berlin 1989, Kopien 1 Auszug aus Marie von Olfers: Briefe und Tagebücher 1870 - 1924, hrsg. von Margarete von Olfers, Berlin 1930, Kopie 1 Auszug aus Bunsen, Marie von: Zeitgenossen, die ich erlebte, 1900 - 1930, Koehler & Amelang, Leipzig 1932, Kopien 1 Auszug aus Voß, Richard: Aus einem phantastischen Leben, Erinnerungen, Verlag J. Engelhorns Nachfahren, Stuttgart 1920, Kopien 1 Auszug aus Kessler, Harry Graf: Walther Rathenau, Fischer Taschenbuch Verlag, 1988, Kopien 1 Auszug aus Lepsius, Sabine: Ein Berliner Künstlerleben um die Jahrhundertwende. Erinnerungen, Verlag Müller, 1972, Kopien
Kopien: 16 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ