Bischof Heinrich von Speyer bestätigt die durch die Äbtissin Kunigunde vollzogene Verlegung des Klosters Heilsbruck von dem bisherigen, sumpfigen und ungesunden Platz nach dem Ort Watzenhouen bei Edenkoben und den Verkauf verschiedener Rechte, Güter und Speyrer Lehen des Ritters Burkard von Breitenstein an das Kloster.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 43 Nr. 5746
Konv. 271 Nr. 22 Heilsbruck - Stifter und Klöster
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 43 Pfalz
Pfalz >> Spezialia nichtbadischer Orte >> Spezialia nichtbadischer Orte - Deutschland >> Heilsbruck, Kloster Gde. Edenkoben, Lkr. Südliche Weinstraße
1262 Mai 3 (1262 Kreuzfindung)
Urkunden
Ausstellungsort: Speyer
Zeugen: Werner von Horneck, Dompropst zu Speyer, Adelvolk, Domdekan, Otto, Propst zu St. Guido, Albert von Mußbach, Domherr, Joann von Franckenstein, Straßburger Archidiakon, Mag. Henrich von Neukastel, Stiftsherr bei St. German, Rudolf, Hugo und Erpho Stiftsherren zu St. Guido, Eberhard, Stiftsherr zur Dreifaltigkeit, und Eberhard Notar.
Siegler: Jacob Linn, Lektor des Reichskammergerichts; Hermann zum Holtz, Lektor des Reichskammergerichts; Stephan Eben, Lektor des Reichskammergerichts
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Siegel und Unterschriften der Lektoren
Vermerke: Beglaubigte Abschrift des 18. Jh.
Zeugen: Werner von Horneck, Dompropst zu Speyer, Adelvolk, Domdekan, Otto, Propst zu St. Guido, Albert von Mußbach, Domherr, Joann von Franckenstein, Straßburger Archidiakon, Mag. Henrich von Neukastel, Stiftsherr bei St. German, Rudolf, Hugo und Erpho Stiftsherren zu St. Guido, Eberhard, Stiftsherr zur Dreifaltigkeit, und Eberhard Notar.
Siegler: Jacob Linn, Lektor des Reichskammergerichts; Hermann zum Holtz, Lektor des Reichskammergerichts; Stephan Eben, Lektor des Reichskammergerichts
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: Siegel und Unterschriften der Lektoren
Vermerke: Beglaubigte Abschrift des 18. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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