Arbeit des Aktiven Museums e.V. und der Arbeitsgruppe Mahn- und Gedenkstätte Thälmannpark / "verordneter Antifaschismus" der DDR im Thälmannpark
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B Rep. 232-33 Nr. 24
B Rep. 232-33 Aktives Museum Faschismus und Widerstand e.V.
B Rep. 232-33 Aktives Museum Faschismus und Widerstand e.V. >> 03. Tätigkeit >> 03.01. Ausstellungen
1991
Darin: Faltblatt "Traditionskabinett Antifaschistischer Widerstandskampf 1933-1945".- Flugblatt "Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit" vom Deutschen Gewerkschaftsbund Landesbezirk Berlin-Brandenburg, Aktives Museum e.V und der Hochschule der Künste.- Flyer und Plakat zur Ausstellung "Ein antifaschistisches Traditionskabinett aus dem Jahre 1986 wird kommentiert. Mit der Geschichte leben".- Zeitschrift "antiFA, demokratisch - humanistisch - international", 5/1991.
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Wolfgang Wippermann, Thomas Flierl, Annette Leo.- Pressemitteilung und Einladung zur Neu-Anbringung eines Ergänzungs-Straßenschilds an der Niederkirchstraße / Ecke Stresemannstraße.- Korrespondenzen, Materealien und Gästebuch der Arbeitsgruppe Mahn- und Gedenkstätte Thälmannpark / "verordneter Antifaschismus" der DDR im Thälmannpark, zur Schriftenreihe Aktives Museum Band 3 "Nicht von Pappe", zur Arbeit einer Kreuzberger Grundschule über antifaschistischen Widerstand.- Presseerklärung "NS-Verfolgten soll es schlechter gehen" vom Aktiven Museum e.V..- Konzept zum Buch "Antifaschistische Gedenktafeln in Ost-Berlin".- Liste der Rezensions- und Freiexemplare der Buches "Gedenktafeln in Ost-Berlin" von Martin Schönfeld.- Liste der Unterstützer des Tages der Erinnerung, Mahnung und Begegnung am 08.09.1991.- Verschiedene Zeitungsartikel über das Aktive Museum e.V.- Abschrift der Radiosendung "Verordneter Antifaschismus und seine Folgen - Politische Bildung in den neuen Bundesländern".- Protokolle von Ausstellungsbesuchen durch die Arbeitsgruppe Ausstellungskonzeptionen.
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Wolfgang Wippermann, Thomas Flierl, Annette Leo.- Pressemitteilung und Einladung zur Neu-Anbringung eines Ergänzungs-Straßenschilds an der Niederkirchstraße / Ecke Stresemannstraße.- Korrespondenzen, Materealien und Gästebuch der Arbeitsgruppe Mahn- und Gedenkstätte Thälmannpark / "verordneter Antifaschismus" der DDR im Thälmannpark, zur Schriftenreihe Aktives Museum Band 3 "Nicht von Pappe", zur Arbeit einer Kreuzberger Grundschule über antifaschistischen Widerstand.- Presseerklärung "NS-Verfolgten soll es schlechter gehen" vom Aktiven Museum e.V..- Konzept zum Buch "Antifaschistische Gedenktafeln in Ost-Berlin".- Liste der Rezensions- und Freiexemplare der Buches "Gedenktafeln in Ost-Berlin" von Martin Schönfeld.- Liste der Unterstützer des Tages der Erinnerung, Mahnung und Begegnung am 08.09.1991.- Verschiedene Zeitungsartikel über das Aktive Museum e.V.- Abschrift der Radiosendung "Verordneter Antifaschismus und seine Folgen - Politische Bildung in den neuen Bundesländern".- Protokolle von Ausstellungsbesuchen durch die Arbeitsgruppe Ausstellungskonzeptionen.
Archivale
Flierl, Thomas
Leo, Annette
Schönfeld, Martin
Wippermann, Wolfgang
Anbringung von Straßenergänzungsschildern
Antifaschistische Gedenktafeln in Ost-Berlin
Arbeitsgruppe "Mahn- und Gedenkstätte Thälmannpark / 'verordneten Antifaschismus' der DDR im Thälmannpark" des Aktiven Museums e.V.
Schriftenreihe des Aktiven Museums e.V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:01 MEZ
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