Heimatkalender des Kreises Heinsberg 2010
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Bibliothek, HK 02/48
Vorl. Nr.: 496
2638
Registratursignatur: 1133
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
2010
Enthält: Was ist nur mit der Zeit los? Hans J. Limburg Großzügig angelegte Grenzwehr von überortlicher Bedeutung, Ruben Stieding Die letzten Bunker-Ruinen im Adolfosee bei Ratheim, Markus Morgenweg Wird Philipp von Heinsberg im katholischen Stundengebet gescholten? Hans J. Limburg Wenn zwei Kanzler Philipp heißen..... Ulrich Hollwitz Eine zweideutige Berufsbezeichnung im Heinsberger Anniversarienbuch, Severin Corsten "De Rur es uut!" Leo Gillessen Die Junker von Ophoven, Dietmar Schmitz Das Dekanat Erkelenz im alten Bistum Roermend, Augustinus M. P. P. Janssen Äbtissin Maria Constantia verstand sich auf Mobbing, Peter Geuskens Kölner Erzbischof auf der Flucht, Frank Körfer Die zwölf Häuser von Buscherhof, Wilhelm Schmitz Denkmalpflege: Eine "Kreisbereisung", Lutz H. Meyer Die Baudenkmäler im Kreis Heinsberg Stadtgebiet Heinsberg (Teil 2), Marco Kieser Mit einem "Klick" ins Museum, Frank Dickmann, Christian Stieber Jahrestage, Richard Jochims Wer in Effeld ist, der stirbt, Wilhelm Frenken In memoriam Severin Corsten, Leo Gillessen Erinnerungen an eine lärmvolle Zeit, Folkmar Pietsch Breberen - Gestern und Heute, Hubert von Tongelen Über die große Zeit der Krautpressereien in Birgden, Paul Vallen Der Maler Louis Joseph Brüls (1803-1882) aus Übach, Frank Pohle Di Rees d`r Riin eraaf, Karl Bertrams Die "Rur-Vampire" sind zurück, Heinz-Josef Jochims Wunderland am Wegesrand Minen und Gallen, Michael Straube Des Gärtners liebster Fein-die Nacktschnecke, Monika Nelißen Ein Blick zurück, Ulrich Hollwitz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ