Schröder, Günter (Bestand)
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BArch N 2604
call number: N 2604
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1949-2013
Geschichte des Bestandsbildners: geb. 19. Apr. 1929 in Unterschwöditz, Krs. Zeitz, gest. 10. März 2013 in Blankenfelde-Mahlow, Krs. Teltow-Fläming, Theaterwissenschaftler, Künstlerischer Direktor im DEFA-Spielfilmstudio, Abteilungsleiter im Palast der Republik
Bearbeitungshinweis: In der Datenbank erfasst, Findbuch
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte: Übernahme im Sept. 2013, Nachlass-Übereignungsvertrag vom Nov. 2013
Inhaltliche Charakterisierung: enthält v.a.: Tätigkeit an den Theatern in Zeitz und Halle, im DEFA-Studio für Spielfilme und im Palast der Republik, ehrenamtliches Engagement im Kulturverein Blankenfelde/Mahlow e.V. und in der Händel-Gesellschaft
Erschließungszustand: Vorläufiges Verzeichnis
Zitierweise: BArch N 2604/...
Bearbeitungshinweis: In der Datenbank erfasst, Findbuch
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte: Übernahme im Sept. 2013, Nachlass-Übereignungsvertrag vom Nov. 2013
Inhaltliche Charakterisierung: enthält v.a.: Tätigkeit an den Theatern in Zeitz und Halle, im DEFA-Studio für Spielfilme und im Palast der Republik, ehrenamtliches Engagement im Kulturverein Blankenfelde/Mahlow e.V. und in der Händel-Gesellschaft
Erschließungszustand: Vorläufiges Verzeichnis
Zitierweise: BArch N 2604/...
Schröder, Günter, 1929-2013
19 Aufbewahrungseinheiten; 0,3 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: DC 207 Palast der Republik
DR 117 DEFA Studio für Spielfilme
N 2604 Bild Schröder, Günter.- Bildbestand
DR 117 DEFA Studio für Spielfilme
N 2604 Bild Schröder, Günter.- Bildbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ