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Der öffentliche Notar Nikolaus Müller beurkundet ein im Dorfgericht zu Vilchband (Vielchbewnt) dem Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Peter [Faut] durch Schultheiß, Schöffen und die Gemeinde des Dorfes erteiltes Weistum über die Rechte des Klosters im Dorf und auf seinen Gütern dort. Zeugen: Der Pfarrer zu Zimmern Christoph Kolb, der Pfarrverweser zu Vilchband Johannes Wölfing, Balthasar Leisner und Peter Koch. Aussteller: Nikolaus Müller, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der öffentliche Notar Nikolaus Müller beurkundet ein im Dorfgericht zu Vilchband (Vielchbewnt) dem Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Peter [Faut] durch Schultheiß, Schöffen und die Gemeinde des Dorfes erteiltes Weistum über die Rechte des Klosters im Dorf und auf seinen Gütern dort. Zeugen: Der Pfarrer zu Zimmern Christoph Kolb, der Pfarrverweser zu Vilchband Johannes Wölfing, Balthasar Leisner und Peter Koch. Aussteller: Nikolaus Müller, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der öffentliche Notar Nikolaus Müller beurkundet ein im Dorfgericht zu Vilchband (Vielchbewnt) dem Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Peter [Faut] durch Schultheiß, Schöffen und die Gemeinde des Dorfes erteiltes Weistum über die Rechte des Klosters im Dorf und auf seinen Gütern dort. Zeugen: Der Pfarrer zu Zimmern Christoph Kolb, der Pfarrverweser zu Vilchband Johannes Wölfing, Balthasar Leisner und Peter Koch. Aussteller: Nikolaus Müller, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 707
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 75 / 314e
Registratursignatur/AZ: 615 (18. Jh.); anno 1519 / 25 (18. Jh.); I x (18. Jh.); P x 23 (18. Jh.); V D 1 § 2 n 12 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1519 Dezember 1, Vilchband
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Notar; Signet, unbesch.
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Vilchband
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 752f.
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (16. u. 18. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Auch überliefert als Insert ein einem Vertrag zwischen dem Landgrafen von Leuchtenberg und dem Kloster St. Stephan vom 30. April 1594.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.