Nachlass Walter Helmut Fritz (1929-2010): Lehrer und Lyriker (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Fritz
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Nichtstaatliches Archivgut >> Nachlässe >> Andere Nachlässe >> Fritz
1920-1949
Inhalt und Bewertung
Unterlagen der Eltern von Fritz (Architekturskizzen des Vaters und Schriftwechsel der Mutter)
Überlieferungsgeschichte: Nach seinem Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und neueren Sprachen in Heidelberg wurde Walter Helmut Fritz 1954 Lehrer an einem Karlsruher Gymnasium. Später wurde er auch Dozent an der Technischen Hochschule Karlsruhe und Lektor im Fischer-Verlag in Frankfurt am Main. Ab 1964 war hauptsächlich als Schriftsteller tätig. Sein Nachlass besteht aus einigen wenigen Unterlagen seiner Eltern. Der Vater war als Architekt zu Beginn der zwanziger Jahre beim Bau der Karlsruher Hardtwald-Siedlung beteiligt, seine Mutter pflegte Kontakt mit Helene Schweitzer, der Ehefrau von Albert Schweitzer. Karlsruhe, im Dezember 2011 Joachim Brüser
Unterlagen der Eltern von Fritz (Architekturskizzen des Vaters und Schriftwechsel der Mutter)
Überlieferungsgeschichte: Nach seinem Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie und neueren Sprachen in Heidelberg wurde Walter Helmut Fritz 1954 Lehrer an einem Karlsruher Gymnasium. Später wurde er auch Dozent an der Technischen Hochschule Karlsruhe und Lektor im Fischer-Verlag in Frankfurt am Main. Ab 1964 war hauptsächlich als Schriftsteller tätig. Sein Nachlass besteht aus einigen wenigen Unterlagen seiner Eltern. Der Vater war als Architekt zu Beginn der zwanziger Jahre beim Bau der Karlsruher Hardtwald-Siedlung beteiligt, seine Mutter pflegte Kontakt mit Helene Schweitzer, der Ehefrau von Albert Schweitzer. Karlsruhe, im Dezember 2011 Joachim Brüser
4 Nummern
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ