Aufzeichnungen von Christel [vermutl. Christa Haufler] über verschiedene Ereignisse ab dem Jahr 1933
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 776
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Familie und Verwandte >> Persönliche Unterlagen im Familienbesitz; Aufzeichnungen, Notizen, Berichte und Erinnerungen
Nach 1945
Enthält: 1 Schulheft mit Aufzeichnungen von Christel, darunter Erinnerungen an Gotthilf Schenkels Haltung zum Nationalsozialismus, Schenkels Probleme mit der NSDAP und dessen Versetzung nach Unterdeufstetten auf Veranlassung von Kirchenpräsident Theophil Wurm; Erinnerungen an die Pfarrgärten in Unterdeufstetten und Esslingen; Erinnerungen an Gemälde im Pfarrhaus, Hochzeit von Gotthilf und Käthe Schenkel und Hochzeitsreise
Enthält auch: Gedicht; Brief von Elise Kappeler an die Familie Schenkel vom 23.09.1934
Enthält auch: Gedicht; Brief von Elise Kappeler an die Familie Schenkel vom 23.09.1934
1 Notizheft, 1 Brief
DIN A 5 (Höhe x Breite)
Akten
Deutsch
Haufler, Christa
Kappeler, Elise
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Familie
Esslingen am Neckar ES
Unterdeufstetten : Fichtenau SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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