Aubelin von Wertheim, Bürger zu Wimpfen, verzichtet wie sein Schwestermann Hans Nöttener, Bürger zu Wertheim, und seine 2 Vettern Vocken, gesessen zu Tauberbischofsheim, auf alle beanspruchten Rechte am Besitz seiner Muhme Else Vökin, Bürgerin zu Wertheim, sowohl was sie von ihrem verstorbenen Manne geerbt als sonstwie erworben hat.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 18 Lade XXV Nr. 65
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 18 Kartause Grünau (Lade XXV-XXVI)
Kartause Grünau (Lade XXV-XXVI) >> 2. 1351-1400
1397 September 10 (G. a. d. nechsten mentag n. u. Frauen tag nativitatis 1397)
Urkunden
Siegler: Heintze Horn; Herman Reming, Richter und Bürger zu Wimpfen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel ehalten
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel ehalten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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