Staatliches Forstamt Unterweissach (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 605/81
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Untere Verwaltungsbehörden seit um 1945 >> Geschäftsbereich Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt >> Staatliche Forstämter 'neuer Ordnung' (ab 1902)
1902-1967 (Va ab 1800)
Überlieferungsgeschichte
Das bereits im 19. Jahrhundert bestehende Revieramt Unterweissach, das bis 1888 dem Forstamt Reichenberg und danach dem Forstamt Schorndorf unterstellt war, wurde im Zuge der Umstrukturierung der Forstverwaltung im Jahr 1902 zum selbständigen Forstamt erhoben. Es bestand als solches bis zum 30.09.1966. Die Bewirtschaftung seiner Waldungen übernahmen danach die Forstämter Backnang, Welzheim und Winnenden. Während der Zeit seines Bestehens kam es verschiedentlich zu Veränderungen der Grenzen des Forstbezirks; insbesondere wurden 1947 Waldungen des Forstamts Murrhardt angegliedert.
Inhalt und Bewertung
Die vorliegenden Akten des Forstamts Unterweissach wurden im Jahr 1979 vom Forstamt Winnenden an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben und wurden danach von der Angestellten Anita Hundsdörfer verzeichnet. Die Endredaktion der Titelaufnahmen des Zettelrepertoriums sowie eine an den forstamtlichen Aktenplan angelehnte Gliederung des Bestands erfolgte im Jahr 2005.
Wie bei allen 1902 verselbständigen Forstämtern finden sich in dem Bestand auch - teilweise nicht fortgeführte - Vorakten der vormals vorgesetzten Forstämter (Reichenberg und Schorndorf) sowie im Zusammenhang mit Gebietsveränderungen abgetretene Akten anderer Forstämter (z. B. Murrhardt). Überlieferung des Forstamts Unterweissach ist in Form von Nachakten allerdings auch in den Beständen der drei Forstämter, unter denen der Bezirk des Forstamts aufgeteilt wurde, zu erwarten.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Das bereits im 19. Jahrhundert bestehende Revieramt Unterweissach, das bis 1888 dem Forstamt Reichenberg und danach dem Forstamt Schorndorf unterstellt war, wurde im Zuge der Umstrukturierung der Forstverwaltung im Jahr 1902 zum selbständigen Forstamt erhoben. Es bestand als solches bis zum 30.09.1966. Die Bewirtschaftung seiner Waldungen übernahmen danach die Forstämter Backnang, Welzheim und Winnenden. Während der Zeit seines Bestehens kam es verschiedentlich zu Veränderungen der Grenzen des Forstbezirks; insbesondere wurden 1947 Waldungen des Forstamts Murrhardt angegliedert.
Bearbeitung und Inhalt: Die vorliegenden Akten des Forstamts Unterweissach wurden im Jahr 1979 vom Forstamt Winnenden an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben und wurden danach von der Angestellten Anita Hundsdörfer verzeichnet. Die Endredaktion der Titelaufnahmen des Zettelrepertoriums sowie eine an den forstamtlichen Aktenplan angelehnte Gliederung des Bestands unternahm der Unterzeichnende. Wie bei allen 1902 verselbständigen Forstämtern finden sich in dem Bestand auch - teilweise nicht fortgeführte - Vorakten der vormals vorgesetzten Forstämter (Reichenberg und Schorndorf) sowie im Zusammenhang mit Gebietsveränderungen abgetretene Akten anderer Forstämter (z. B. Murrhardt). Überlieferung des Forstamts Unterweissach ist in Form von Nachakten allerdings auch in den Beständen der drei Forstämter, unter denen der Bezirk des Forstamts aufgeteilt wurde, zu erwarten. Ludwigsburg, Oktober 2005 Dr. Peter Müller
Das bereits im 19. Jahrhundert bestehende Revieramt Unterweissach, das bis 1888 dem Forstamt Reichenberg und danach dem Forstamt Schorndorf unterstellt war, wurde im Zuge der Umstrukturierung der Forstverwaltung im Jahr 1902 zum selbständigen Forstamt erhoben. Es bestand als solches bis zum 30.09.1966. Die Bewirtschaftung seiner Waldungen übernahmen danach die Forstämter Backnang, Welzheim und Winnenden. Während der Zeit seines Bestehens kam es verschiedentlich zu Veränderungen der Grenzen des Forstbezirks; insbesondere wurden 1947 Waldungen des Forstamts Murrhardt angegliedert.
Inhalt und Bewertung
Die vorliegenden Akten des Forstamts Unterweissach wurden im Jahr 1979 vom Forstamt Winnenden an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben und wurden danach von der Angestellten Anita Hundsdörfer verzeichnet. Die Endredaktion der Titelaufnahmen des Zettelrepertoriums sowie eine an den forstamtlichen Aktenplan angelehnte Gliederung des Bestands erfolgte im Jahr 2005.
Wie bei allen 1902 verselbständigen Forstämtern finden sich in dem Bestand auch - teilweise nicht fortgeführte - Vorakten der vormals vorgesetzten Forstämter (Reichenberg und Schorndorf) sowie im Zusammenhang mit Gebietsveränderungen abgetretene Akten anderer Forstämter (z. B. Murrhardt). Überlieferung des Forstamts Unterweissach ist in Form von Nachakten allerdings auch in den Beständen der drei Forstämter, unter denen der Bezirk des Forstamts aufgeteilt wurde, zu erwarten.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Das bereits im 19. Jahrhundert bestehende Revieramt Unterweissach, das bis 1888 dem Forstamt Reichenberg und danach dem Forstamt Schorndorf unterstellt war, wurde im Zuge der Umstrukturierung der Forstverwaltung im Jahr 1902 zum selbständigen Forstamt erhoben. Es bestand als solches bis zum 30.09.1966. Die Bewirtschaftung seiner Waldungen übernahmen danach die Forstämter Backnang, Welzheim und Winnenden. Während der Zeit seines Bestehens kam es verschiedentlich zu Veränderungen der Grenzen des Forstbezirks; insbesondere wurden 1947 Waldungen des Forstamts Murrhardt angegliedert.
Bearbeitung und Inhalt: Die vorliegenden Akten des Forstamts Unterweissach wurden im Jahr 1979 vom Forstamt Winnenden an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben und wurden danach von der Angestellten Anita Hundsdörfer verzeichnet. Die Endredaktion der Titelaufnahmen des Zettelrepertoriums sowie eine an den forstamtlichen Aktenplan angelehnte Gliederung des Bestands unternahm der Unterzeichnende. Wie bei allen 1902 verselbständigen Forstämtern finden sich in dem Bestand auch - teilweise nicht fortgeführte - Vorakten der vormals vorgesetzten Forstämter (Reichenberg und Schorndorf) sowie im Zusammenhang mit Gebietsveränderungen abgetretene Akten anderer Forstämter (z. B. Murrhardt). Überlieferung des Forstamts Unterweissach ist in Form von Nachakten allerdings auch in den Beständen der drei Forstämter, unter denen der Bezirk des Forstamts aufgeteilt wurde, zu erwarten. Ludwigsburg, Oktober 2005 Dr. Peter Müller
433 Büschel (6,5 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ
Hierarchie
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