Protokoll Nr. 9/55.- Sitzung am 3. März 1955: Bd. 2
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BArch DY 30/60520
DY 30-J IV 2/3A/450
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1955
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/458
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 450
Beschlussauszüge: DY 30/5278
Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmen zur Entfaltung der Volksbefragungsbewegung in Westdeutschland - 2. Vorschläge zur Auszeichnung mit der Clara-Zetkin-Medaille - 3. Arbeit der Frauenausschüsse in Westdeutschland - 4. Analyse der Schwierigkeiten in der Ersatzteilproduktion des Maschinenbaus - 5. Struktur des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft, der Abteilungen für Landwirtschaft der Räte der Bezirke und Kreise - 6. Personelle Besetzung des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft - 7. Einführung eines Produktionsnachweises in der Landwirtschaft - 8. Vorbereitung des III. Bundeskongresses der Domowina - 9. Einsparung von Papier in der Zeitschriften-Produktion - 10. Durchführung des internationalen Frauentages im Apparat des ZK - 11. Einsatz des Genossen Karl Pätzold - 12. Einsatz des Genossen Ernst Packhäuser - 13. Einsatz des Genossen Erich Böttger - 14. Bestätigung des Genossen Johannes Ullmann - 15. Abberufung des Genossen Erich Weber - 16. Bestätigung des Genossen Werner Guse - 17. Einsatz des Genossen Heinz Töpper - 18. Einsatz des Genossen Otto Aßmann - 19. Asylrecht für iranische Emigranten - 20. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten unserer Partei - 21. Studiendelegation zum Studium der Ökonomik der Industriezweige in der Sowjetunion - 22. Entsendung einer Delegation zum 1. Weltkongreß über die Verhütung von Arbeitsunfällen in Rom vom 2. - 6. April 1955 - 23. Kuraufenthalte in der Sowjetunion - 24. Besuchsreise in die Sowjetunion - 25. Übersiedlung der Genossin Erna Moser nach Österreich - 26. Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Silber an den Genossen Generalmajor Josef Gutsche - 27. Kuraufenthalt für Genossen Fabian und Frau - 28. Angelegenheit Herbert Spalteholz - 29. Einsatz des Genossen Willi Elstner - 30. Bericht des Zentralrates der FDJ über die Durchführung der Mitgliederschulung - 31. Konferenz der Bevollmächtigten bei den MTS - 32. Konferenz der Institute für die Geschichte der Partei aus den Ländern der Volksdemokratie und der Sowjetunion in Warschau im April 1955 - 33. Einladung des Genossen Oberbürgermeister Uhlig Leipzig, zu der am 10. Juni 1955 stattfindenden Einweihung des Internationalen Rosengartens in Lidice - 34. Ernst-Thälmann-Film - 35. Reise des Genossen Prof. Dr. Redetzky nach Österreich - 36. Glückwunsch des ZK zum internationalen Frauentag - 37. Studiendelegation nach der Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/458
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 450
Beschlussauszüge: DY 30/5278
Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmen zur Entfaltung der Volksbefragungsbewegung in Westdeutschland - 2. Vorschläge zur Auszeichnung mit der Clara-Zetkin-Medaille - 3. Arbeit der Frauenausschüsse in Westdeutschland - 4. Analyse der Schwierigkeiten in der Ersatzteilproduktion des Maschinenbaus - 5. Struktur des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft, der Abteilungen für Landwirtschaft der Räte der Bezirke und Kreise - 6. Personelle Besetzung des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft - 7. Einführung eines Produktionsnachweises in der Landwirtschaft - 8. Vorbereitung des III. Bundeskongresses der Domowina - 9. Einsparung von Papier in der Zeitschriften-Produktion - 10. Durchführung des internationalen Frauentages im Apparat des ZK - 11. Einsatz des Genossen Karl Pätzold - 12. Einsatz des Genossen Ernst Packhäuser - 13. Einsatz des Genossen Erich Böttger - 14. Bestätigung des Genossen Johannes Ullmann - 15. Abberufung des Genossen Erich Weber - 16. Bestätigung des Genossen Werner Guse - 17. Einsatz des Genossen Heinz Töpper - 18. Einsatz des Genossen Otto Aßmann - 19. Asylrecht für iranische Emigranten - 20. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten unserer Partei - 21. Studiendelegation zum Studium der Ökonomik der Industriezweige in der Sowjetunion - 22. Entsendung einer Delegation zum 1. Weltkongreß über die Verhütung von Arbeitsunfällen in Rom vom 2. - 6. April 1955 - 23. Kuraufenthalte in der Sowjetunion - 24. Besuchsreise in die Sowjetunion - 25. Übersiedlung der Genossin Erna Moser nach Österreich - 26. Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Silber an den Genossen Generalmajor Josef Gutsche - 27. Kuraufenthalt für Genossen Fabian und Frau - 28. Angelegenheit Herbert Spalteholz - 29. Einsatz des Genossen Willi Elstner - 30. Bericht des Zentralrates der FDJ über die Durchführung der Mitgliederschulung - 31. Konferenz der Bevollmächtigten bei den MTS - 32. Konferenz der Institute für die Geschichte der Partei aus den Ländern der Volksdemokratie und der Sowjetunion in Warschau im April 1955 - 33. Einladung des Genossen Oberbürgermeister Uhlig Leipzig, zu der am 10. Juni 1955 stattfindenden Einweihung des Internationalen Rosengartens in Lidice - 34. Ernst-Thälmann-Film - 35. Reise des Genossen Prof. Dr. Redetzky nach Österreich - 36. Glückwunsch des ZK zum internationalen Frauentag - 37. Studiendelegation nach der Sowjetunion
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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