Miscellanea Lehnssachen zu Lauterbach
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F 27 A, 67/198
F 27 A, Abt. 67 Nr. 192
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
1449-1776
Enthält u.a.: Elsa Frowein, Witwe des Ditmar, und ihre Kinder Melchior, Conrad und Anna sagen dem Hermann [III.] Riedesel die Lehen ihres Hauses und der zugehörigen Hofstatt auf, die sie von den Wienolds gekauft haben, und bitten darum, die Lehen Curd Ranneberg, ihrem Schwiegersohn und Schwager, und seiner Ehefrau Margarethe zu geben, 1464 Dezember 15
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Heßler und seiner Erben über die Belehnung mit einem halben Haus und einer halben Scheuer in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das er von Alexius Reinhard gekauft hat, durch Hermann [III.] Riedesel, 1487 April 23
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Caspar Lober und seiner Erben über die Belehnung mit einem halben Haus und einer halben Scheuer in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das er von Henn Leineweber gekauft hat, durch Hermann [III.] Riedesel, 1487 September 17
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Wiegant Ranneberg, Conrad Rannebergs Sohn, und seiner Erben über die Belehnung mit je einem Gulden auf der Elbershube, der Frischborner Hube, mit einer Wiese zu Allmenrod, die vorher Hermann Schenck besessen hat, des weiteren mit Haus und Hofstatt gegen den Hinterborn zu Lauterbach durch Hermann [III.] Riedesel, 1493 Juli 2
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Oeffersack über die Belehnung mit einer Haus und Hofstatt zu Lauterbach durch Hermann [III.] Riedesel, 1494 Dezember 25
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Theodor Riedesel über die Belehnung des Peter und Kuntz Walroch mit einem Acker und einer Wiese, die Thundellwiese genannt, 1524 März 10
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henne von Storndorf und seiner Erben über die Belehnung mit einem Haus zu Lauterbach in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das er zur einen Hälfte von Caspar Löber, zur anderen von Enders Reucker erkauft hat, durch Hermann [III.] Riedesel, 1497 Juli 21
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Witzel Steigerwalt und seiner Erben über die Belehnung mit Haus, Hof, Scheuer und Hofreite in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das früher Theiner Schmidt besessen hat, durch Hermann [II.] Riedesel, 1449 Januar 20
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Jost Odenwalder über die Belehnung mit zwei Höfen in der Oberstadt zu Lauterbach, den zuvor Cuntz Zans besessen hat, durch Theodor Riedesel, 1530 Februar 26
Enthält u.a.: Abschriften von vier Lehnsbriefen des Georg [VIII.] Riedesel über Belehnungen von Jörg Hantzel, Owers/Oders Stein und Henn Foltz, 1583
Enthält u.a.: Belehnung des Heinz und Eckhart Bircken, Vater und Sohn, mit einem Hof zu Lauterbach durch Hermann [V.] Riedesel, 1530 (Chirograph, 2 Ausführungen)
Enthält u.a.: Abschrift von vier Kauf- und Lehnsurkunden, beglaubigt durch Hermann Schoeler, Kleriker zu Hallenberg: Konrad von Allendorf, Famulus, verkauft seinen Brüdern Gumpert und Werner sein Drittel des Zehnten zu Bennigshausen für 15 Pfund Heller auf Wiederkauf, 1343 Oktober 18; Hermann Hotzbecher, Gerlach Rode, Vopele Breidinbach, Gerlach von Hoppirdekusen sowie ihre Ehefrauen Ylut, Meckele und Lutze verkaufen dem Junker werner von Allendorf das Gut zu Bönnighausen, das zuvor Hermann Schartinberge besessen hat, 1356 Februar 10; Diple Czynken und Gerlach Ufmehobe, Heiligenmeister zu Bromskirchen, verkaufen den Hof ihres Gotteshauses zu Bönnighausen an Junker Werner von Allendorf, 1359 Januar 6; Johann von Allendorf, Werners sel. Sohn, kauft von Kurt von Gerschoss [?] den Sanntenhof zu Niederallendorf und den Hakenhof zu Bennighausen zu Lehen, 1425 Dezember 15
Enthält u.a.: Bittschrift des Bürgermeisters, der Schöffen des Rates der Stadt Lauterbach betr. den von der Stadt Lauterbach versetzten und von dieser wieder eingelösten Rotenbacher Hof nebst Lehnsbrief des [Kardinal] Bernhard Gustav [von Baden-Durlach], Fürstabt des Stifts zu Fulda, über die Belehnung des Melchior von Joß [Bürgermeister od. Schöffe zu Lauterbach] mit dem Stiftshof zu Lauterbach, die Rotenbach genannt, 1679
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Hess zu Allmenrod betr. Veräußerung eines Riedeselschen Lehens durch Johann Hermann Ziegenhain, 1775, 1776
Enthält u.a.: Abschrift eines Hypothekenbrief des Hermann Biebelhaus, Pfarrer zu Maar und Diakon zu Lauterbach, über 133 Gulden, 1671
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Heßler und seiner Erben über die Belehnung mit einem halben Haus und einer halben Scheuer in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das er von Alexius Reinhard gekauft hat, durch Hermann [III.] Riedesel, 1487 April 23
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Caspar Lober und seiner Erben über die Belehnung mit einem halben Haus und einer halben Scheuer in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das er von Henn Leineweber gekauft hat, durch Hermann [III.] Riedesel, 1487 September 17
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Wiegant Ranneberg, Conrad Rannebergs Sohn, und seiner Erben über die Belehnung mit je einem Gulden auf der Elbershube, der Frischborner Hube, mit einer Wiese zu Allmenrod, die vorher Hermann Schenck besessen hat, des weiteren mit Haus und Hofstatt gegen den Hinterborn zu Lauterbach durch Hermann [III.] Riedesel, 1493 Juli 2
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Oeffersack über die Belehnung mit einer Haus und Hofstatt zu Lauterbach durch Hermann [III.] Riedesel, 1494 Dezember 25
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Theodor Riedesel über die Belehnung des Peter und Kuntz Walroch mit einem Acker und einer Wiese, die Thundellwiese genannt, 1524 März 10
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henne von Storndorf und seiner Erben über die Belehnung mit einem Haus zu Lauterbach in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das er zur einen Hälfte von Caspar Löber, zur anderen von Enders Reucker erkauft hat, durch Hermann [III.] Riedesel, 1497 Juli 21
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Witzel Steigerwalt und seiner Erben über die Belehnung mit Haus, Hof, Scheuer und Hofreite in der Vorstadt zu Lauterbach, rechts vor dem Obertor, das früher Theiner Schmidt besessen hat, durch Hermann [II.] Riedesel, 1449 Januar 20
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Jost Odenwalder über die Belehnung mit zwei Höfen in der Oberstadt zu Lauterbach, den zuvor Cuntz Zans besessen hat, durch Theodor Riedesel, 1530 Februar 26
Enthält u.a.: Abschriften von vier Lehnsbriefen des Georg [VIII.] Riedesel über Belehnungen von Jörg Hantzel, Owers/Oders Stein und Henn Foltz, 1583
Enthält u.a.: Belehnung des Heinz und Eckhart Bircken, Vater und Sohn, mit einem Hof zu Lauterbach durch Hermann [V.] Riedesel, 1530 (Chirograph, 2 Ausführungen)
Enthält u.a.: Abschrift von vier Kauf- und Lehnsurkunden, beglaubigt durch Hermann Schoeler, Kleriker zu Hallenberg: Konrad von Allendorf, Famulus, verkauft seinen Brüdern Gumpert und Werner sein Drittel des Zehnten zu Bennigshausen für 15 Pfund Heller auf Wiederkauf, 1343 Oktober 18; Hermann Hotzbecher, Gerlach Rode, Vopele Breidinbach, Gerlach von Hoppirdekusen sowie ihre Ehefrauen Ylut, Meckele und Lutze verkaufen dem Junker werner von Allendorf das Gut zu Bönnighausen, das zuvor Hermann Schartinberge besessen hat, 1356 Februar 10; Diple Czynken und Gerlach Ufmehobe, Heiligenmeister zu Bromskirchen, verkaufen den Hof ihres Gotteshauses zu Bönnighausen an Junker Werner von Allendorf, 1359 Januar 6; Johann von Allendorf, Werners sel. Sohn, kauft von Kurt von Gerschoss [?] den Sanntenhof zu Niederallendorf und den Hakenhof zu Bennighausen zu Lehen, 1425 Dezember 15
Enthält u.a.: Bittschrift des Bürgermeisters, der Schöffen des Rates der Stadt Lauterbach betr. den von der Stadt Lauterbach versetzten und von dieser wieder eingelösten Rotenbacher Hof nebst Lehnsbrief des [Kardinal] Bernhard Gustav [von Baden-Durlach], Fürstabt des Stifts zu Fulda, über die Belehnung des Melchior von Joß [Bürgermeister od. Schöffe zu Lauterbach] mit dem Stiftshof zu Lauterbach, die Rotenbach genannt, 1679
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Hess zu Allmenrod betr. Veräußerung eines Riedeselschen Lehens durch Johann Hermann Ziegenhain, 1775, 1776
Enthält u.a.: Abschrift eines Hypothekenbrief des Hermann Biebelhaus, Pfarrer zu Maar und Diakon zu Lauterbach, über 133 Gulden, 1671
Sachakte
Zu Frowein 1464 siehe Eduard Edwin BECKER, Die Riedesel zu Eisenbach. Geschichte des Geschlechtas der Riedesel Freiherrn zu Eisenbach, Erbmarschälle zu Hessen. Bd. 2: Riedeselisches Urkundenbuch 1200 bis 1500, Offenbach/Main 1924, S. 265 (Nr. 959)
zu Keßler 1487 siehe ebd. S. 423 (Nr. 1442)
zu Lober 1487 siehe ebd. S. 423 (Nr. 1444)
zu Ranneberg 1493 siehe ebd. S. 455 f. (Nr. 1514, 1515)
zu Storndorf 1497 siehe ebd. S. 471 (Nr. 1571)
zu Steigerwalt 1449 siehe ebd. S. 203 f. (Nr. 736)
zu Allendorf 1343 siehe ebd. S. 34 (Nr. 122)
zu Hotzbecher etc. 1356 siehe ebd. S. 41 (Nr. 147)
zu Heiligenmeister Bromskirchen 1359 siehe ebd. S. 42 (Nr. 152)
zu Johann v. Allendorf siehe ebd. S. 107 (Nr. 411)
zu Keßler 1487 siehe ebd. S. 423 (Nr. 1442)
zu Lober 1487 siehe ebd. S. 423 (Nr. 1444)
zu Ranneberg 1493 siehe ebd. S. 455 f. (Nr. 1514, 1515)
zu Storndorf 1497 siehe ebd. S. 471 (Nr. 1571)
zu Steigerwalt 1449 siehe ebd. S. 203 f. (Nr. 736)
zu Allendorf 1343 siehe ebd. S. 34 (Nr. 122)
zu Hotzbecher etc. 1356 siehe ebd. S. 41 (Nr. 147)
zu Heiligenmeister Bromskirchen 1359 siehe ebd. S. 42 (Nr. 152)
zu Johann v. Allendorf siehe ebd. S. 107 (Nr. 411)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 1:39 PM CEST
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Archival tectonics)
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- Lauterbach (Classification)