Eintrittsgeld für die Facharztpraxis
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 S034045/103
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Mai 2003
15. Mai 2003
Wer krank ist soll in Zukunft zuerst seinen Hausarzt aufsuchen. Wer gleich zum Facharzt geht, für den wird es teuer: 15 Euro Praxisgebühr sind dann fällig. So sieht es die Gesundheitsreform der rot-grünen Bundesregierung vor. Doppeluntersuchungen sollen damit vermieden und Kosten gespart werden. Doch viele Fachärzte und auch die CDU/CSU-Opposition lehnen dieses Hausarztmodell ab. Sie sagen: es gebe dann keine frei Arztwahl mehr und billiger würde es auch nicht. Im Gegenteil - die Gesundheitsversorgung würde sich verschlechtern.
Live-Diskussion mit
- Annette Widmann-Mauz, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU,
- Peter Schwoerer, Allgemeinarzt und SPD-Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswesen.
Live-Diskussion mit
- Annette Widmann-Mauz, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU,
- Peter Schwoerer, Allgemeinarzt und SPD-Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswesen.
0:10:00; 0'10
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Schwoerer, Peter
Arzt: Hausarzt
Arzt; Facharzt
BRD: Bundesregierung
Finanzen
Gesundheitswesen: Reform
Partei: CDU
Partei; SPD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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