Fahrplan der Isartalbahn. Herausgeber: Lokalbahn-Aktiengesellschaft, München. Urheber: Siegmund von Suchodolski (1875-1935), München (Graphiker). Drucker/Verlag: E. Mühlthaler's Buch- und Kunstdruckerei GmbH, München. Drucker/Verlag: Oscar Consée AG, Kunstanstalt, München
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 22705
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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Oktober 1931
Enthält: Isartalbahn (Titel)
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Lokalbahn-Aktiengesellschaft, München
Drucker/Verlag: E. Mühlthaler's Buch- und Kunstdruckerei GmbH, München
Oscar Consée AG, Kunstanstalt, München
Urheber: Siegmund von Suchodolski (1875-1935), München (Graphiker)
Drucker/Verlag: E. Mühlthaler's Buch- und Kunstdruckerei GmbH, München
Oscar Consée AG, Kunstanstalt, München
Urheber: Siegmund von Suchodolski (1875-1935), München (Graphiker)
Bad Heilbrunn
Baierbrunn
Benediktbeuren
Beuerberg
Bichl
Bocksberg
Bolzwang
Degerndorf
Ebenhausen/Isartal
Eurasburg
Fletzen
Großhesselohe
Hohenschäftlarn
Höllriegelskreuth
Icking
Kochel am See
München-Grünwald
München-Thalkirchen
Pullach
Wolfratshausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ